Laufen vor dem Sturm?

Da es ja dieses Wochenende recht stürmisch werden soll, bin ich heute noch kurz laufen gegangen. Dies war seit 12 Tagen und nach einer Woche Krankheit mein erster Lauf. Und so fühlte er sich auch an. Müde Beine und kein richtiger Laufrhythmus. Erst nach einer halben Stunde ging es etwas besser. Doch ich wollte es nicht gleich übertreiben und lief daher nur 8,63 Kilometer in einem relativ langsamen Tempo. Vielleicht ist es ja morgen oder übermorgen doch nicht so stürmisch und ich komme nochmal dazu, ein paar Kilometer zu laufen, bevor es am Montag offiziell mit meiner Marathon-Vorbereitung losgeht. Wobei ich mir inzwischen nicht ganz sicher bin, ob ich diese so durchziehen kann, wie ich mir das vorstelle. Denn dazu müßte ich oft früher Feierabend machen, um noch bei Tageslicht laufen gehen zu können. Leider ist es abends noch nicht so lange hell, wie ich das gerne hätte.
Ab morgen wird wieder täglich gewogen. Ich werde die neue Waage wohl behalten. Morgen werde ich mich auch mal richtig mit meiner Pulsuhr beschäftigen. Schließlich möchte ich ab Montag mit ihr trainieren.

8 Kommentare zu “Laufen vor dem Sturm?

  1. Xooyoo

    Wie warum geht bei Dunkelheit laufen nicht?
    Es gibt durchaus Vorteile im Dunkeln zu laufen, z.B. hat man absolut kein Geschwindigkeitsgefühl, das ist immer wieder sehr lustig.

    Nein aber Spass bei Seite, solange man auf Teer läuft, trifft man höchstens auf ein paar Pfützen. Will man durch den Wald rennen ist es bei Dunkelheit schon schwerer, das schult aber die Leichtfüßigkeit immens.
    Ich finde bei Dunkelheit zu Joggen ist entspannender als bei Helligkeit. Ich hab mir da so für wenig Geld eine kleine LED Lampe gekauft, die ich an den Schild der Mütze klipsen kann, damit sehe ich die Konturen von Steinen usw. ohne Probleme (Nur Pfützen nicht, aber die erfrischen ja bekanntlich.)

  2. Torsten

    Ich laufe meistens bei Dunkelheit, geht auch nicht anders bei 2 Kindern, nur Sonntags sehe ich Licht beim Laufen. Finde es gar nicht so schlimm, bin allerdings dann auch nur auf Teer unterwegs und dort wo beleuchtet ist. Habe zwar auch eine „Grubenlampe“, aber die nervt etwas.
    Lass dich nicht durch so Kleinigkeiten von deinem Marathonziel abbringen.

    Gruß
    Torsten

  3. Matthias

    Ich lauf bei jedem Wetter oder Licht,
    egal haupsach ist ich hab gerade Lust zum Laufen.

    Selbst Emma kann mich da nicht stoppen!

    (Obwohl ich mir gestern schon ein wenig Sorgen über die Geräusche der sich biegenden Bäume gemacht hatte, aber war Training wie im Windkanal) 😎

  4. Hannes

    Erstmal schön, dass du wieder auf den Beinen bist 😉

    Mit dem Sturm hatte ich gestern auch ganz schön zu kämpfen. Hier an der Küste ist Sturm ja aber nichts Außergewöhnliches. Doch bei dem Gegenwind bin ich schnell ins einigermaßen geschützte Landinnere gelaufen.

    Und die Dunkelheit hat mich noch nie gestört. Solange es nicht Mitternacht ist, sehe ich im Wald meistens noch genügend, und zur Not suche ich mir eine beleuchtete Strecke. Meistens laufe ich dann eh direkt am Wasser, da ist es ohnehin hell genug.

  5. Brennr Autor des Beitrags

    Meine Laufstrecken sind hauptsächlich unbeleuchtet. Und auf Feldwegen bei Dunkelheit ist echt nicht spaßig. Einen verstauchten Knöchel kann ich in der Phase echt nicht brauchen.

  6. Torsten

    Auf Feldwegen ist echt doof laufen, ich habe mir deswegen extra einen 2,5 km Rundkurs bei uns im Ort zusammengestellt. Ist zwar nicht das wahre, aber besser wie nix. Die „Laufexperten“ am Straßenrand nerven da etwas, die wollen dir dann hustend und rauchend Lauftips geben oder haben einfach nur einen dummen Spruch auf Lager.

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