Tage wie dieser…

18km-Lauf…sind einfach nur schön und tun richtig gut. Ich habe endlich mal wieder ausschlafen können und habe anschließend gemütlich vorm Fernseher gefrühstückt. Danach fuhr ich zum Laufshop meines Vertrauens, um einfach mal zu schauen, was sie an Nike-Free-Schuhen haben. Eine halbe Stunde später ging ich völlig ungeplant mit einem Paar schwarzen Nike Free 3.0 aus dem Laden. Also ein keineswegs langweiliger Kauf, sondern ein sehr spontaner. Dabei löste ich endlich den Gutschein ein, den ich letztes Jahr zu meinem Geburtstag bekam. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich sie nicht doch noch gegen einen Nike Free 5.0 eintauschen soll, da dieser für Free-Neulinge geeigneter sein soll. Mal sehen, einen von beiden behalte ich auf alle Fälle. Es hat also exakt eine Woche gedauert, bis ich mir nach dem Vortrag von Prof. Dr. Brüggemann einen Nike Free zugelegt habe. Falls jetzt einer denkt, ich würde von Nike Geld bekommen, dass ich so von Nike Free schwärme, der irrt sich. Nein, ich bin einfach von dem Konzept überzeugt und muss die Schuhe selbst kaufen. 😉 Super fand ich von meinem Laufshop, dass ich bis 14:20 im Laden bleiben und anprobieren konnte, obwohl sie um 14:00 zu machten. Die sind echt locker drauf und sehr sympathisch. Da gehe ich sehr gerne hin und fühle mich immer gut beraten.
Anschließend ging ich ganz ohne Zeitdruck (Lebensmittel usw.) einkaufen. Nachdem dies erledigt war, zog ich meine Laufsachen an und lief ganz locker los. Ich wollte einen langen und langsamen Lauf absolvieren. Und das gelang mir auch. Ich lief und lief und lief und hatte keinerlei Probleme. Im Gegenteil. Nach exakt 18 Kilometern kam ich wieder zuhause und hätte aber noch locker einige Kilometer weiterlaufen können. Ich fühlte mich richtig gut. Als ich eben die Auswertung meines Laufs sah, wurde mein Gefühl bestätigt. Es war ein konstanter Lauf (6 min/km) bei einem Durchschnittspuls von 143 bpm. (18 Kilometer ist übrigens auch die Distanz, die ich beim StrongmanRun laufen muss. Dort allerdings noch zusätzlich mit 32 Hindernissen.) Nach dem Lauf gab es eine heisse Dusche, Sportschau und was Leckeres zu essen. Was will man mehr? Genau, morgen noch einen schönen Sonntag mit Frau und Kind. 😀

5 Kommentare zu “Tage wie dieser…

  1. Hannes

    Die Leute in den „echten“ Laufläden sind eben froh, wenn sie ihre privaten Kunden halten können, und diese nicht zu irgendwelchen Internetshops rennen. Genau für diese gute Betreuung zahlt man gerne etwas mehr als im Internet.

    Und es ist schön zu hören, dass auch du wieder lange unterwegs bist, mit viel Spaß und ohne Probleme. Läuferisch scheinst du also wieder nach oben zu kommen, mach weiter so 😉

  2. Andreas

    Interessant: auch bei Dir der Effekt, dass trotz langsamen und gleichmäßigen Laufens der Puls allmählig ansteigt. Meine Vermutung wäre der sukzessive Flüssigkeitsverlust beim Lauf. Hattest Du etwas zu trinken mit?

  3. Brennr Autor des Beitrags

    @ Angelo
    Ist mir gar nicht aufgefallen. 😆

    @ Hannes
    Das mit den Laufläden sehe ich genauso. Deswegen wollte ich auch nicht noch feilschen. Das ist mir der Service wert.
    PS: Ich hoffe auch, dass es so langsam wieder nachoben geht.

    @ Andreas
    Mein Puls war eigentlich sehr konstant und ist nur gegen Ende etwas mehr angestiegen, da ich noch über eine Brücke laufen musste und ich zum Schluss hin eh immer ein klein wenig schneller unterwegs bin. Getrunken hab ich nix. Klar, daran könnte es liegen. Es wäre auch etwas seltsam, wenn der Puls nicht irgendwann ansteigen würde. Sonst könnte man ja ewig laufen. 😉

  4. martin

    hey, wollte dir gerade ein bier spendieren. aber wenn man auf den link klickt kommt man ja zu paypal 😀
    habs dann abgebrochen muss ein fehler sein 😉

    ne mal im ernst. du musst doch normal paypal gebühren zahlen oder??

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