Ausgleichssport „Driving Range“

Driving RangeHeute hatte ich Urlaub und konnte den Morgen frei nutzen. Mi machtr das Laufen zwar sehr viel Spaß, aber dennoch muss ich ab und zu etwas anderes tun. Als leidenschaftlicher Crossgolfer reizte es mich schon immer, einmal auf eine Driving Range zu gehen. Dies tat ich. War echt genial! Mein Schwung ist zwar nicht perfekt, aber manche Bälle flogen bis zu 225m.

3 Kommentare zu “Ausgleichssport „Driving Range“

  1. Hannes

    Ich hab es zwar noch nie probiert, aber auch so „von außen“ betrachtet konnte ich persönlich mit Golfen noch nie etwas anfangen … aber jeder hat seine eigenen Alternativsportarten. Hauptsache ist, man hat eine.

    Immer nur laufen, das wäre langweilig! Und die Brückentage sinnvoll zu nutzen ist immer gut.

  2. Daniel

    Da ich als auch schon auf der Driving Range war kann ich dir nur sagen, du machst das mit zuviel Kraft. Mit einem sauberen Schwung und einer durchgezogenen Bewegung fliegen die Bälle noch weiter :mrgreen: .

    Ab und zu mal auf die Range macht wirklich Spaß und ist mal was komplett anderes zu den Sportarten die man sonst so macht. Und für 2€ 30 Bälle kann man auch nicht meckern.

    Also dann gut Holz fürs Nächste mal 😀

  3. Chris

    und dem Nachschwung muss man auch noch bei, besonders bei den Füssen.
    Aber ganz schön feste sah das trotzdem aus. Es ist schon ein erhabenes Gefühl, wenn man so einen Ball richtig wegprügeln kann. Man merkt sofort, wenn man den sweet spot getroffen hat.

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