Adventskalender – 9. Türchen

© ioannis kounadeas - Fotolia.comDa wohl im seltesten Fall der Wettkampf in der eigenen Stadt stattfindet, ist eine rechtzeitige Anfahrt wichtig, um unnötigen Stress zu vermeiden. Dabei ist es von großem Vorteil, wenn man von jemandem gefahren wird. So kann man sich entspannt auf den Wettkampf konzentrieren undmuss sich nicht mit dem Verkehr oder der Parkplatzsuche beschäftigen. Dennoch sollte man darauf achten, dass man frühzeitig losfährt, da vor allem größere Laufveranstaltung Straßensperrungen mit sich bringen. Einige Veranstalter machen bereits im Vorfeld auf ihrer Homepage oder in den Startunterlagen darauf aufmerksam. Hinzu kommt, dass Parkplätze sehr schnell rar werden können. Wenn selbst fährt, kann dies zu einem großen Problem werden. Wird man gefahren, kann man zur Not auch aussteigen. Am besten ist es natürlich, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmittel anreisen kann. Noch besser, wenn man einen Tag vorher anreist und im Hotel oder bei Bekannten übernachtet. Dies ist vor allem bei weiter entfernten Laufveranstaltungen sinnvoll.

Mein Tipp: Rechtzeitige Anfahrt; ggf. mit Übernachtung bei weiter entfernten Wettkämpfen.


RÄTSEL

Frage: Was ist die aktuelle Marathonbestzeit meines Kumpels und Läufer-Idols?

1. 2:59’47“
2. 2:52’29“
3. 2:45’33“

Lösungsbuchstabe: 1 = L    2 = D    3 = N

3 Kommentare zu “Adventskalender – 9. Türchen

  1. Horst

    Hallo,

    ich habe mir gerade deine „Erfolge“ angesehen. Anscheinend schreibst du mehr als du trainierst. 😕

    Dein Blog ist prima. Aufgrund der Infos dachte ich, dass du bestimmt schnell läufst.

    Aber 1:48 als beste HM Zeit… Naja. ich bin vor ein paar Wochen den ersten HM überhaupt in meinem Leben gelaufen: 1:41:48. Eigentlich sollte ich einen Blog schreiben. 😉

    Schließlich mache ich das ganze auch noch neben meinen 6 Kids. 😎

    Weiter so!

    Lg
    Horst

  2. Brennr Autor des Beitrags

    @Horst: Ich gratuliere Dir zu Deinem tollen HM-Debüt! Die Zeit ist echt gut. Aber Vergleiche zu ziehen, sehe ich als etwas schwierig an. Vielleicht bist Du von Natur aus ein Läufertyp und ich eher nicht. Vielleicht wiegst Du aber auch einfach nur 20kg weniger als ich. Und bezüglich Kind bzw. Kindern kommt es auch darauf an, wie die Gesamtumstände sind und welche Ansprüche man an sich selbst stellt. Ich muss täglich 3,5 Stunden zur Arbeit pendeln und habe somit unter der Woche wenig Zeit für meinen Sohn. So ist das Wochenende meist für die Familie verplant. Eine zeitintensive richtige Vorbereitung ist daher leider nur selten möglich. Und wer sagt, dass man schnell laufen muss, um einen Blog führen zu können? Schnell kann jeder.. 😉
    PS: Nächstes Jahr möchte ich den HM unter 1:45 laufen (sofern mein Achillessehnenproblem endlich völlig verschwindet).

  3. Brennr Autor des Beitrags

    @Horst: Ich habe jetzt nochmal darüber nachgedacht, was Du geschrieben hast und ich muss sagen, Du hast irgendwie Recht. Im Juli 2007 habe ich mit dem Laufen begonnen und bis zu meinem Marathon-Debüt (Mai 2008) ging es stetig bergauf. Seitdem gab es keine Weiterentwicklung, geschweige denn neue Bestzeiten. Ok, 2009 ist verletzeungsbedingt nicht ganz so gelaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Aber nächstes Jahr muss ich endlich mal wieder Gas geben. Ich will die 10km unter 45min und den HM unter 1:45min laufen. Es muss nur noch meine Achillessehne mitspielen. 😕

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