Adventskalender – 15. Türchen

© ioannis kounadeas - Fotolia.comBei größeren Laufveranstaltungen wird das Starterfeld in mehreren Blöcken aufgeteilt, wobei in Block A die Elite steht und in z.B. E (je nach Teilnehmerzahl) die „Radiergummis“. 😉 Die Buchstaben stehen dabei für bestimmte Zielzeiten, an denen man sich orientieren sollte. Oft muss man bereits bei der Anmeldung die angestrebte Zielzeit angeben, damit der entsprechende Block auf der Startnummer vermerkt werden kann. Bei manchen Läufen achtet der Veranstalter darauf, wenn man in den Startblock möchte. Meist ist es jedoch so, dass man sich vor Ort den Startblock selbst auswählen kann. Allerdings sollte man schon darauf achten, dass man sich nicht zu weit vorne einreiht, da man ansonsten schnell zum Hindernis für schnellere Läufer werden kann. Aber auch zu weit hinten sollte man sich nicht einordnen, da man sonst auf den ersten Kilometern nur mit Überholen beschäftigt ist. Nicht gut, wenn man auf Bestzeit aus ist. Es ist also wichtig, einen realistischen Startblock bzw. Startposition auszusuchen. Meine Erfahrung ist, dass es sich zudem leichter läuft, wenn man ähnlich schnelle Läufer um sich hat.

Mein Tipp: Einen realistischen Startblock bzw. Startposition auswählen.


RÄTSEL

Frage: Wo lief ich meinen ersten (und bisher einzigen) Marathon?

1. Karlsruhe
2. Mannheim
3. Heidelberg

Lösungsbuchstabe: 1 = S    2 = L    3 = A

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