3.000m auf Zeit

© Haver - Fotolia.comHeute hatte ich mal Lust, 3.000m auf Zeit zu laufen. Dabei rausgekommen sind 12:44, was einem Kilometerschnitt von ca. 4:14 entspricht. Damit mit bin ich echt zufrieden. Und wenn ich dann noch bedenke, dass noch eine Autobahnbrücke dabei war, dann wären da sogar noch ein paar Sekunden weniger drin gewesen. Es war mal etwas anderes und hat Spaß gemacht. 🙂

10 Kommentare zu “3.000m auf Zeit

  1. Chris

    Für mich ist aus heutiger Sicht immer noch unvorstellbar, wie ich in der Schule beim Cooper-Test 2950m in den 12 Minuten gelaufen bin. Die Zeit eignet sich hervorragend, um mal so richtig die Kug fliegen zu lassen,

  2. Din

    Tolle Zeit!
    Ich versuche mich auch immer mal wieder mit etwas zu motivieren, dass anders als mein tägliches Training ist. Neulich hatte ich mal Lust auf Berge und bin in den Grunewald… auch wenn es für die meisten Läufer nur Hügel wären… Aber bei so ganz kurzen Strecken, brech ich mir immer einen ab.

  3. RunningDan

    Mich erinnert die grobe Zeit von 12 Minuten immer an den Cooper-Test, den ich äußerst ungerne gelaufen bin 😆 Freut mich aber, dass du Spaß dabei hattest und die Zeit kann sich natürlich auch sehen lassen.
    Gruß, Daniel.

  4. Brennr Autor des Beitrags

    @Chris: Mir geht es genauso. Allerdings weiß ich, dass ich damals bestimmt 30kg weniger gewogen habe. So gesehen ist das dann doch nicht so unvorstellbar.

    @Din: Danke! Neue Trainingsreize sind nie verkehrt. Manchmal ist mir einfach danach.

    @Laufhannes: Ja, hat Spaß gemacht. Doch wenn ich sehe, dass Du pro Kilometer fast eine Minute(!) schneller bist, dann wird mir schwindeliger, als nach dem Lauf.

    @RunningDan: Den bin ich damals auch immer sehr ungern gelaufen. Vor zwei Jahren hatte ich ihn interessehalber nochmal gemacht und kam auf 2740m. Gestern waren es umgerechnet ca. 2830m. Die 3.000m-Marke nochmal knacken, das wär’s. 😀

  5. Flo

    Top Zeit!

    Läufe auf Zeit sollten sowieso nicht im Trainingsplan fehlen. Ist immer eine gute Tempoeinheit, bei der man es dem inneren Schweinehund zeigen kann. Danach fühlt man sich doch einfach großartig, oder?

    BTW: Seit wann hast du den FR610 und wie bist du zufrieden?

    Grüßle Flo

  6. Andreas

    Komisch, den Coopertest bin ich noch nie gelaufen. Würde mich mal interessieren, wie weit ich käme. 12:44 auf 3.000m sind auf jeden Fall schon mal ne Marke… Bin gespannt, ob es dich jetzt gepackt hat und wir nun alle paar Wochen von einer neuen 3.000m-Bestzeit lesen 😉

  7. Evchen

    Chic gemacht! Wir waren gestern gemeinschaftlich auf der Bahn, um jeder für sich zu leiden. Ab und an macht das einfach mal Spaß, gell?

  8. Brennr Autor des Beitrags

    @Flo: Das Gefühl danach ist klasse! Den FR610 habe ich erst seit kurzem zum Testen. Bericht folgt. Ein paar Kritikpunkte habe ich, auch wenn die Uhr bisher einen wirklich guten Eindruck hinterlassen hat.

    @Andreas: Das bezweifle ich, da demnächst das zweite Kind kommt und ich dann wohl weniger Zeit zum Laufen haben werde.

    @Evchen: Ja, ab und zu muss das einfach sein. Etwas Abwechslung im Training schadet nie.

  9. Chris

    Hey, saubere Leistung! Wenn ich an deine Zeit beim letzten Halbmarathon denke, bist du auf kurze Strecken deutlich besser „im Saft“.
    Du lässt wahrscheinlich des öfteren lieber die Fetzen fliegen – oder?

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