Test: Polar RC3 GPS

Polar RC3GPS (Quelle: polar-deutschland.de)Während meiner Marathonvorbereitung durfte ich den kompletten Oktober die neue Polar RC3 GPS testen. Ich war sehr gespannt auf diese Uhr, da es das erste Modell von Polar ist, bei dem das GPS-Empfangsmodul integriert ist. Bislang mussten die Polar-Nutzer ein externes GPS-Modul am Arm tragen. Von den Läufern bestand der Wunsch schon länger und so war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Polar diesem Wunsch nachkommt. Gerade im Hinblick auf die Konkurrenz ist dieser Schritt meines Erachtens unumgänglich und längst überfällig. Doch ist es Polar auch gelungen, diese neue Funktion erfolgreich umzusetzen? Hier mein Test- bzw. Erfahrungsbericht mit allen Punkten, die mir positiv wie negativ aufgefallen sind.

+ Gehäuse
Was sofort auffällt, ist das dünne Gehäuse. Im Vergleich zum Garmin Forerunner 405 ist die Polar deutlich flacher. Das spart nicht nur Gewicht, sondern sieht auch klasse aus.

+ Display
Auch das Display ist ein Hingucker. Es ist quadratisch mit abgerundeten Ecken und wirkt sehr groß. Die Darstellung der Daten ist dadurch ausreichend groß und man hat alles sofort im Blick. Über eine Lichttaste an der Seite lässt sich das Display bei Bedarf beleuchten. Allerdings nicht besonderst stark. Es könnte einen Tick heller sein.

+ Gewicht
Aufgrund der flachen Bauweise ist die Polar ist mit 58g geringfügig leichter als der Garmin Forerunner 405. Das macht sich natürlich beim Laufen positiv bemerkbar, da man die Uhr kaum spürt.

+ Pulsgurt
Die Polar RC3 GPS wird mit einem Textilpulsgurt ausgeliefert, der sich sehr angenehm trägt. Da rutscht und stört nichts. Er lässt sich individuell anpassen und bleibt auch während eines Marathons da wo er sein soll. Nimmt man den Sender ab, kann man den Gurt mit der Hand waschen. Die Batterie lässt sich ganz einfach austauschen.

+ Smart Coaching
Bezüglich der Pulsfunktionalitäten hatte ich einiges erwartet, da dies das Hauptgeschäft und die Stärke von Polar ist. Ich wurde nicht enttäuscht. OwnIndex®, OwnCal®, SportZonen, ZoneOptimizer, RunningIndex, Trainingsnutzen,… Alles ganz nette Funktionen, deren Details man auf der Produktseite einsehen kann.

+ Online-Auswertung
Die Darstellung und Auswertung der Laufdaten im Internet ist sehr ansprechend gemacht (siehe mein Marathon auf www.polarpersonaltrainer.com). Ähnlich wie bei GarminConnect bekommt man die Daten nicht nur als Zahlen präsentiert, sondern auch als schicke Grafiken. Ein Export zu SocialMedia-Seiten (Facebook, Twitter,..) ist ebenfalls möglich.

+ Akku
Der Akku hält laut Polar angeblich ganze 12 Stunden bei ununterbrochener GPS-Nutzung. Das habe ich jetzt nicht getestet, aber er hält tatsächlich verdammt lange. Für Ultra-Läufer bestimmt ausreichend, sofern es kein 24-Stunden-Lauf ist. 😉 Mit knapp 1,5 Stunden ist er auch recht schnell wieder aufgeladen.

+ Handbuch
Der Uhr ist ein kleines Handbuch beigelegt, in dem alles gut erklärt ist. In der heutigen Zeit (leider) keine Selbstverständlichkeit mehr. Meist wird man auf ein PDF im Internet verwiesen. Eine Anleitung bzw. Handbuch habe ich, wie der Name schon sagt, gerne in der Hand.

o Armband
Das Armband an sich ist gut und die vielen Schlitze im kurzen Abstand ermöglichen eine individuelle Anpassung an das Handgelenk. Allerdings ist recht lang, sodass das Einfädeln etwas fummelig ist. Außerdem störte mich das überlange Stück nach dem Verschluss ein wenig. Vielleicht habe ich aber auch nur ein recht schmales Handgelenk.

o Datenanzeige
Die Datenanzeige im Display lässt sich nicht individuell anpassen. Stattdessen stehen sieben verschiedene vorgegebene Ansichten zur Auswahl, die man mittels den beiden rechten Tasten ansteuern kann. Einerseits gut, da man diese so recht einfach wechseln kann. Andererseits ist es schade, dass man die gewünschten Daten nicht selbst wählen für eine Anzeige kann. Auch ein automatischer Wechsel per Zeitintervall ist nicht möglich.

o Satellitensuche
Es dauert einige Minuten, bis die RC3 GPS ausreichend GPS-Signal gefunden hat und einsatzbereit ist. Selbst bei gutem Wetter hatte ich den Eindruck, dass sie etwas länger als der Forerunner 405 braucht. Selbst wenn ich immer von der gleichen Position loslaufe, ist die Signalsuche beim nächsten Mal nicht schneller. Insgesamt ist das Warten aber noch akzeptabel, auch wenn ich mir einen schnelleren Empfang gewünscht hätte.

o GPS-Genauigkeit
Bei den Läufen auf meinen Hausrunden konnte ich keine gravierenden Abweichungen feststellen. Lediglich mit Kurven ab 90° hat das Signal etwas Probleme mitzukommen. Die Datenanzeige braucht dann ein paar Sekunden, bis sie wieder aktuell ist. Bei exakt vermessenen Wettkampfstrecken hat die RC3 GPS eine Genauigkeit von +- 2%, was ok und nicht ungewöhnlich ist. Die Uhr bietet außerdem für Orientierungslose eine „Back-to-Start“-Funktion.

– Intervall-Programmierung
Mein Hauptkritikpunkt ist die fehlende Möglichkeit, eigene Trainingsprogramme zu erstellen und an die Uhr zu übertragen. Somit ist z.B. ein Intervalltraining nicht so einfach durchführbar, wie vergleichsweise mit dem Garmin Forerunner 405, bei dem ich Dauer (Zeit oder Distanz) und Tempo für die einzelnen Abschnitte angeben kann und beim Lauf per Signalton aufmerksam gemacht werde. Gerade für eine gezielte Wettkampfvorbereitung eine komfortable und sinnvolle Funktion.
Nachtrag: Inzwischen wurde die Software aktualisiert und individuelle Trainingseinheiten können erstellt und auf die Uhr übertragen werden. Somit ist dieser Kritikpunkt hinfällig.

– Offline-Tool
Zwar ist die Online-Auswertung recht nett anzusehen, doch fehlt mir die Möglichkeit, die Daten offline einzusehen. Das Trainings-Tool von Polar ist nur für die höherwertigeren Uhren vorgesehen. Ich finde das etwas schade, da man so immer auf eine Internetverbindung angewiesen ist, wenn man eine absolvierte Einheit anschauen möchte.

– Datenübertragung
Etwas umständlich ist das Übertragen der Daten auf den PC. Diesen muss man hierzu per Kabel mit dem Mini-USB-Port an der Unterseite der Uhr verbinden. Sobald die Software die Uhr erkannt hat, kann man die Synchronisation starten. Als langjähriger Ant+ Nutzer bin ich da vielleicht ein wenig verwöhnt, aber ohne Kabel ist es einfach komfortabler.

– USB-Abdeckung
Der bereits erwähnte Mini-USB-Port wird durch eine Kappe geschützt, die man mit dem Fingernagel etwas fummelig öffnen kann. Das Schließen ist einfach, da die Kappe durch einen Magneten(?) automatisch einrastet. Allerdings frage ich mich, ob der Mini-USB-Port ausreichend geschützt ist. Nach dem Training halte ich meine Uhr gerne kurz unter laufendes Wasser, um den Schweiß zu entfernen. Bei der RC3GPS war ich mir jedoch etwas unsicher, ob die Abdeckung wasserdicht ist, wenn auch laut Hersteller wasserbeständig nach IPX7. Unabhängig davon befürchte ich, dass dieser Verschluss auf Dauer eine Schwachstelle sein könnte, vor allem wenn man sie so häufig öffnen muss.

– Aufladen
Etwas enttäuscht bin ich vom Zubehör der Uhr. Es ist tatsächlich kein Adapter für die Steckdose dabei. Das Aufladen geschieht ausschließlich am PC. Ist der Akku leer, muss man den PC ca. 1,5 Stunden mit der Uhr verbunden haben. Finde ich keine gute Lösung, zumal man nicht immer sein PC/Notebook dabei hat. So ist man auf eigenes USB-Zubehör angewiesen.
Nachtrag: Polar lässt das Netzteil bewusst weg (siehe 2. Kommentar). Ist zwar schlüssig, aber dennoch ärgerlich, wenn man keins hat.

– Pace / Autolap
Beim Laufen ist mir aufgefallen, dass die Anzeige der aktuellen Pace etwas träge ist und sich kaum verändert, selbst wenn man das Tempo variiert. Polar scheint die Pace zu glätten, damit die Anzeige nicht permanent springt. Für mich persönlich störend, da ich länger auf die Uhr schauen muss, bis ich meiner aktuellen Pace sicher sein kann.
Die RC3 GPS bietet mittels Autolap-Funktion die Möglichkeit, dass nach einer bestimmten Zeit oder Distanz automatisch eine neue Runde gestartet wird. Ich stellte wie gewohnt als Distanz „1 km“ ein und war etwas irritiert, als ich die Laufdaten im Anschluss betrachtete. Bei der Auswertung stellte sich heraus, dass die Uhr leider nicht immer exakt nach einem Kilometer eine neue Runde startete, was natürlich die Kilometerzeiten etwas verfälschte.

Fazit:
Die Polar RC3 GPS ist eine recht gelungene Neuentwicklung, die allerdings noch ein paar Kinderkrankheiten hat. Die kleinen GPS-Probleme und vor allem die fehlende Möglichkeit, eigene Trainingsprogramme zu erstellen und zu übertragen, sollten behoben werden. Alles andere sind Kleinigkeiten, über die man hinwegsehen kann. Ansonsten bietet die Uhr dennoch einiges, was Spaß macht. Größe, Gewicht und Akku sind vorbildlich. Doch auch die Funktionen und die Auswertung machen Laune. Allerdings hat die Uhr auch ihren Preis. Ganze 280€ muss man hinlegen (230€ ohne Pulsgurt). Dafür erhält man jedoch eine hochwertige und zuverlässige Uhr. Und ich bin mir sicher, dass die RC3 GPS viele Käufer finden wird. Immerhin bin ich damit meinen Marathon gelaufen. Und das hätte ich nicht getan, wenn ich der Uhr nicht vertraut hätte.

20 Kommentare zu “Test: Polar RC3 GPS

  1. André Pristaff

    kurze und wichtige Ergänzung:

    Trainingsprogramme kannst du jetzt – nach WebSync-Update – anlegen. »You can now transfer Training targets and Endurance program to RCX3 and RC3 GPS Training computers. …« – Quelle: POLAR WEBSYNC RELEASE NOTES – Release date: 4th of December – Version Number: 2.7.0 – Link: http://www.polar.com/en/support/FAQs/Polar_WebSync_Release_Notes

    Gruß von der Ostsee!
    André

  2. Polar Deutschland

    Die Erstellung von Trainingsprogrammen ist seit dem vorletzten Update des PersonalTrainers (6.12.) in der gleichen Form wie beim RCX5 möglich. Die USB-Klappe ist übrigens dicht und hält auch Abspülen, Händewaschen und ähnliches problemlos aus.
    Wir legen absichtlich kein Ladegerät bei, da es sich bei dem USB-Anschluss um eine Standard-Micro-USB-Buches handelt, in die nicht nur das mitgelieferte USB-Kabel passt, sondern auch jedes zweite Handy-Ladegerät. Diese Entscheidung beruht übrigens auf den gleichen Erkenntnissen, die die EU-Kommission dazu veranlasst hat, die Mobilfunkindustrie dazu zu bewegen, sich auf einen einheitlichen Anschluss für Mobiltelefone zu einigen (Mini- bzw Micro-USB), um der vollkommen unsinnigen Netzteilflut und der damit einhergehenden Ressourcenverschwendung und Kompatibilitätsproblemen Einhalt zu gebieten.

  3. Eddy

    Als alter Uhrmachermeister darf ich sagen: Danke für die ausführliche Beschreibung dieser „Uhr“, Christian! Hast Du prima gemacht – und die Bilder dazu sind auch sehr gelungen.

    Mich hat Dein Bericht davon überzeugt, dass ich auch weiterhin bei meinem geliebten Garmin Forerunner (305) bleiben werde. Da kommt die Polar einfach nicht mit. Insbesondere dieser USB-Anschluss hat mich absolut abgeschreckt.

  4. Brennr Autor des Beitrags

    @André Pristaff: Danke für den Hinweis. Das wusste ich nicht. Werde dies im Bericht ergänzen.

    @Polar Deutschland: Das Update kam leider nach meiner Testphase. Daher wusste ich davon nichts. Aber ich werde dies im Bericht ergänzen.
    Die Argumentation bzgl. des Netzteils ist zwar nachvollziehbar, aber wenn man z.B. iPhone-Benutzer ist und zudem kein Mini-USB-Ladegerät besitzt, ist das schon ärgerlich.

    @Eddy: Nunja, dem FR305 würde ich die Polar RC3 GPS schon vorziehen. Vor allem weil das mit dem individuellen Training inzwischen realisiert wurde. So ist die Uhr mehr als nur eine Alternative.

  5. Sebastian

    Danke für deinen kurzen Testbericht. Als Ergänzung sei noch der Bericht von DC Rainmaker zu nennen, der die Uhr in epischer Länge getestet hat:
    http://www.dcrainmaker.com/2012/09/polar-rc3-integrated-gps-watch-in-depth.html

    Ich laufe seit Anfang diesen Jahres mit Polar, nachdem ich fast drei Jahre mit Garmin unterwegs war. 305, 405 und die 610. Was mich zuletzt bei Garmin extrem genervt hat, war die Qualitätssicherung, vor allem bei der 610. Das Modell musste ich insgesamt vier mal einschicken. Jedesmal bekam ich zwar ein komplett neu verpacktes Gerät zurück, jedoch immer mit dem selben Fehler. Die Beschichtung der Rückseite des Gehäuses löste sich nach kurzer Zeit ab und ich bekam Hautauschläge von dem freiliegenden Metall. Nicht sehr vertrauenserweckend.
    Uhr Nummer Vier wurde dann auch gar nicht mehr gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht sondern gegen eine Gutschrift. Holte mir die RCX5 von Polar, mit der ich seit Anfang 2012 laufe und bin super zufrieden. Nicht nur wegen der Funktionen für ein gezieltes Herzfrequenztraining – eben weil das GPS extra ist, ist die Uhr sehr dünn und für mich auch perfekt im Alltag zu tragen.

  6. Mark

    Bei alle iPhones wird doch ein USB-Ladegerät mitgeliefert, in das man ein beliebiges Standard-USB-Kabel stecken kann. Ob es nun ein iPhone 4(S) oder ein iPhone 5 ist, sollte dann egal sein.
    (Disclaimer: Ich kann das Polar-Kabel nicht, gehe aber davon aus, dass es sich auf der einen Seite um einen normalen PC-/Notebook-Anschluss und auf der anderen Seite um einen Micro-USB-Anschluss handelt.)

  7. Edgar

    Nutze die Polar RC3GPS auch seit einiger Zeit und bin im Großen und Ganzen damit zufrieden. Was mich allerdings am meisten enttäuscht ist die Lautstärke der Töne, die man zwar verstellen kann, aber auch in der lauten Version kaum hört. Kein Vergleich z.B. mit der RS800. Leider gehst du auf dieses Thema nicht ein, oder hab ich vielleicht ein Montagsmodell?

  8. Laufhannes

    Danke für deine Eindrücke. Die Uhr scheint insgesamt mit den Forerunner-Modellen inzwischen vergleichbar zu sein. Kleine Unterschiede gibt es hier und da, wie zum Beispiel die fehlende Einstellung der Display-Felder. Das vermisst man aber vermutlich nur, wenn man es von Garmin gewohnt ist.

    Wie sieht es mit Karte/Navigation/Kompass aus? Kann man Routen ablaufen?

  9. hennes

    ich habe zu der RC3 mal ein bischen gegoogelt. Gibt wohl einige Nutzer, bei denen Tasten an der Uhr brechen…???!! Das wäre krass! Werde dann doch bei der Garmin 610 landen. Habe gehört, dass Garmin die Metallrückseite gegen eine Kunststoffbeschichtung ausgetaucht hat bzw. die Modelle die jetzt geliefert werden, haben teilweise schon die neue Rückseite. Dann soll es auch keine Hautreizungen und Abfärbungen geben. Werde das aber nochmal abwarten und dann aber wohl den 610 von Garmin kaufen. Auch weil man bei dem die Anzeige so einstellen kann wie man es braucht.

  10. Henrik

    Es wurde wirklich Zeit, dass Polar eine Uhr mit integriertem GPS-Empfänger anbietet. Die RC3 GPS gefällt mir optisch sehr gut. Das Armband macht einen besseren Eindruck als das vom Garmin. Die Features sind ebenbürtig. Wenn beide Produkte zeitgleich auf dem Markt gewesen wären, hätte ich mich wohl für die RC3 GPS (anstatt FR610) entschieden.

  11. Xambino

    Seit dem September 2013 benütze ich die RC3. Eigentlich bin ich sehr zufrieden wenn da nich die Tasten wären… Bereits zum zweiten mal ist mir nun eine Tastenabdeckung gebrochen. Dies bedeutet Uhr einsenden und ca. 14Tage keine Datenaufzeichnung! Vielleicht erfahre ich was Polar gedenkt zu unternehmen, ansonsten überlege ich mir eine andere Uhr anzuschaffen.

  12. ralle

    Habe die Uhr auch seit Ende September. War eigentlich super zufrieden damit. Muss derzeit mein Training aber auch mit Pulsuhr und iPhone App absolvieren. Gleich zweit Drücker sind gebrochen, obwohl ich sehr behutsam mit der Uhr umgehe. Ich hoffe, dass nun anderes Material eingebaut wird, das etwas weicher ist und so nicht bricht.
    Insgesamt ist die Uhr aber klasse, möchte sie nicht missen, da ich so die Trainingspläne viel besser umsetzen kann.

  13. Strahler

    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht !

    Für mich ist es wichtig während eines Laufes meine Zeit pro Kilometer zu kontrollieren, um meine Geschwindigkeit halten.

    Ist das möglich ?

  14. Ralle

    Ja, Du kannst die Zeit/km während des Laufes anzeigen. Klappt wunderbar.
    Nur auf die Höhenmeter, die Dirvnach dem Lauf angezeigtvwerden, solltest Du Dich nicht verlassen. Die Angaben sind garantiert viel zu hoch und absolut unbrauchbar.

  15. Martin

    Hatte bzw. habe seit einigen Tagen den RC3 GPS zum testen.
    Die Abweichung gegenüber meinen Radcomputer beträgt ca. -220m.
    War auch so als ich ihn auf meinen Motorrad montiert hatte.
    Also auf 50 km ca. 1100m.
    Jetzt stellt sich natürlich die Frage ob da nicht ein normaler Pulsmesser und Radcomputer auch reicht.
    Ich denke um den Preis sollte die Distanz schon ziemlich genau angegeben werden.
    Werde heute noch auf der Donauinsel laufen und mit den dort angegebenen Kilometersteinen überprüfen.

  16. Martin

    Werde den RC3 heute wieder zurückgeben.
    Auch auf der Donauinsel stimmten die gemessenen Distanzen nicht.
    Vielleicht gibt es in einigen Jahren ein Gerät welches besser btw. genauer ist.

  17. Dietmar

    Die RC3 Batterie ist nach 6x 1 Stunde Laufen mit GPS Empfang neu zu laden keine Spur von den angegebenen 13 Stunden.Mein 7 Jahre alter Garmin Forerunner 305 hat von den angegebenen 10 Stunden noch 7 Stunden Batterielaufzeit.Da kommt Polar nicht mit

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