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	<title>Brennr.de - Laufblog &#38; Laufen 2.0 &#187; Läufe</title>
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		<title>(Ver)laufen im Wald</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 22:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollte ich mal wieder in den Wald. Ich kann im Moment meine &#252;blichen Hausstrecken nicht mehr sehen. Abwechslung war angesagt. Also zog ich meine Brooks Adrenaline ASR 7 an und startete gegen 15 Uhr meinen Lauf. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie lange bzw. wie weit ich laufen m&#246;chte. Dies wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/12/waldlauf1.jpg" title="© andreiuc88 - Fotolia.com" class="left" rel="lightbox[13329]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/12/waldlauf1-127x84.jpg" alt="© andreiuc88 - Fotolia.com" title="© andreiuc88 - Fotolia.com" width="127" height="81" class="alignnone size-thumbnail wp-image-13341" /></a>Heute wollte ich mal wieder in den Wald. Ich kann im Moment meine &#252;blichen Hausstrecken nicht mehr sehen. Abwechslung war angesagt. Also zog ich meine Brooks Adrenaline ASR 7 an und startete gegen 15 Uhr meinen Lauf. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie lange bzw. wie weit ich laufen m&#246;chte. Dies wollte ich spontan entscheiden. Zun&#228;chst lief ich eine kleine Runde, die ich schon einmal<span id="more-13329"></span> gelaufen war.</p>
<p>Dann wollte ich jedoch neue Wege erkunden und verlie&#223; mich auf die Zahlen an den B&#228;umen, die unterschiedliche Routen kennzeichnen. Leider sind diese zum Teil so verwirrend oder auch gar nicht angebracht, dass ich mich doch tats&#228;chlich verlaufen hatte. Anfangs machte ich mir noch keinen Kopf. Doch irgendwann wurde es schlagartig k&#228;lter und die Sonne ging langsam unter. Nun machte ich mir doch ein wenig Sorgen, ob ich noch rechtzeitig aus dem Wald finde, bevor es dunkel wird.</p>
<p>Eine Stirnlampe oder gar ein Handy hatte ich nicht dabei. Hinzu kam, dass ich seit einer Weile niemanden mehr gesehen hatte. Zwar bin ich derzeit recht fit, dennoch war mir etwas mulmig. Was ist, wenn ich umknicke? Was ist, wenn es dunkel wird und ich noch nicht zur&#252;ck gefunden habe? Im Sommer ist das nicht so wild, aber im Winter mit der K&#228;lte und der fr&#252;h einsetzenden Dunkelheit ist das echt nicht ohne. </p>
<p>Letztendlich habe ich aber doch noch rechtzeitig (kurz vor 17 Uhr) und erleichtert aus dem Wald gefunden, auch wenn ich mich &#246;fter mal orientieren musste und falsch abgebogen bin. Spontanit&#228;t ist gut, aber im Winter sollte man sich doch ein wenig Gedanken machen, vor allem wenn es in den Wald geht.</p>
<p>PS: Der Lauf an sich war klasse und es tat richtig gut, mal in einer anderen Umgebung unterwegs zu sein. Zwar mal wieder mit 5&#8217;16&#8243;/km deutlich zu schnell, aber das lag am Ende auch daran, dass ich rechtzeitig zur&#252;ck komme.<br />
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		<title>November Rain</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 22:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Halb sechs. Feierabend. Eine anstrengende Arbeitswoche liegt hinter mir. Vor mir noch eine Stunde Fahrt mit dem Auto. Endlich Wochenende. Ich bin kaputt. Doch ich will noch laufen. Der Samstag wird stressig. Muss abschalten und Energie tanken. Laufsachen an. Stirnlampe an. Los geht&#8217;s. Es ist dunkel. Es ist kalt. Es regnet feine Tropfen. Mitten ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/11/novemberrain.jpg" title="November Rain" class="left" rel="lightbox[13254]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/11/novemberrain-128x96.jpg" alt="November Rain" title="November Rain" width="128" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-13256" /></a>Halb sechs. Feierabend. Eine anstrengende Arbeitswoche liegt hinter mir. Vor mir noch eine Stunde Fahrt mit dem Auto. Endlich Wochenende. Ich bin kaputt. Doch ich will noch laufen. Der Samstag wird stressig. Muss abschalten und Energie tanken. Laufsachen an. Stirnlampe an. Los geht&#8217;s.<span id="more-13254"></span> Es ist dunkel. Es ist kalt. Es regnet feine Tropfen. Mitten ins Gesicht. Ein tolles Gef&#252;hl. Richtig belebend. Ich laufe wie ein Uhrwerk. Mein Atem dampft. Ich bin eine <a href="http://www.brennr.de/2008/11/29/lok-auf-zwei-beinen/">Lok auf zwei Beinen</a>. Ich f&#252;hle mich lebendig. Ich f&#252;hle mich frei. Ein kalter Novemberregen kann manchmal auch das perfekte Laufwetter sein. F&#252;r mich konnte es heute zumindest nicht besser sein.</p>
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		<title>Besuch bei Brooks &amp; Lauf um Aasee</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 21:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Laufstrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich beruflich in M&#252;nster bin, habe ich die Gelegenheit genutzt und nahm nach der Arbeit die spontane Einladung von Andreas von Brooks an, bei ihnen kurz vorbeizuschauen. Er nahm sich die Zeit, mir die einzelnen Aufgabengebiete seiner Kollegen zu erkl&#228;ren und mir die R&#228;umlichkeiten zu zeigen. Dies war sehr interessant und ich bekam dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/10/brooks_muenster.jpg" title="Bei Brooks in M&#252;nster" class="left" rel="lightbox[13144]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/10/brooks_muenster-128x96.jpg" alt="Bei Brooks in M&#252;nster" title="Bei Brooks in M&#252;nster" width="128" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-13148" /></a>Da ich beruflich in M&#252;nster bin, habe ich die Gelegenheit genutzt und nahm nach der Arbeit die spontane Einladung von Andreas von <a href="http://www.brooksrunning.de" target="_blank">Brooks</a> an, bei ihnen kurz vorbeizuschauen. Er nahm sich die Zeit, mir die einzelnen Aufgabengebiete seiner Kollegen zu erkl&#228;ren und mir die R&#228;umlichkeiten zu zeigen.<span id="more-13144"></span> Dies war sehr interessant und ich bekam dabei Einblicke in die Laufschuh-Modellreihe 2012, sowie erste Prototypen f&#252;r 2013. Nat&#252;rlich durfte ich davon keine Bilder machen (ist ja alles streng geheim), aber eines kann ich verraten. Es sind echt tolle Farbvarianten dabei! Ich freue mich schon auf den Ravenna 3. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':razz:' class='wp-smiley' />  Ich hoffe, die Farben werden so beibehalten. Vielen Dank Andreas f&#252;r die kurze F&#252;hrung. Das ganze Team hat sehr sympathisch auf mich gewirkt und Dein Job klingt sehr interessant. Hat echt Spa&#223; gemacht!</p>
<p>Danach habe ich mich im Hotel schnell umgezogen und machte mich auf den Weg zum nahegelegenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aasee_%28M%C3%BCnster%29" target="_blank">Aasee</a>. Um diesen See bin ich auf den Tag genau vor <a href="http://www.brennr.de/2009/10/27/lauf-um-den-aasee-muenster/">zwei Jahren</a> schon einmal gelaufen (und verlaufen). Doch diesen Mal habe ich mich nicht ganz so doof angestellt, auch wenn es schon langsam dunkel wurde. Eine komplette Umrundung des Sees ist ca. 5 Kilometer lang. Man kann die Strecke aber noch erweitern, wenn man die Promenade hinzunimmt, die um den Altstadtkern f&#252;hrt. Dies habe ich versucht und es hat auch geklappt. Aufgrund der auff&#228;llig vielen L&#228;ufern musste ich mich nicht gro&#223;artig orientieren. M&#252;nster war ja schon einmal die l&#228;uferfreundlichste Stadt Deutschlands. Selbst in M&#252;nchen an der Isar waren nicht so viele L&#228;ufer unterwegs. Die Promenade ist ebenfalls ca. 5 Kilometer lang und ist gut zu laufen. Und so kam ich am Ende auf 10 Kilometer, die echt gut taten. Zum Gl&#252;ck hatte ich meine <a href="http://www.brennr.de/2010/01/25/test-stirnlampen/">Stirnlampe</a> dabei, denn irgendwann war es dann doch recht dunkel und ich wollte nicht von einem Radfahrer &#252;berollt werden, denn davon gibt es in M&#252;nster bekanntlich auch sehr viele.</p>
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		<title>Bericht &#8220;Ladenburger Waldparklauf&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Recht spontan habe ich letzten Samstag am &#8220;Ladenburger Waldparklauf&#8221; &#252;ber 10 Kilometer teilgenommen. Meinen Start hielt ich bis zum Wettkampftag offen, da ich abwarten wollte, wie ich mich f&#252;hle. Da aber mein Wiedereinstieg nach der dreiw&#246;chigen krankheitsbedingten Laufpause sehr gut verlief, hatte ich da echt Lust darauf. Ich wollte den Lauf als schnelle Trainingseinheit nutzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/10/waldparklauf.jpg" title="Quelle: ladenburg-aktuell.de" class="left" rel="lightbox[13121]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/10/waldparklauf-128x94.jpg" alt="Quelle: ladenburg-aktuell.de" title="Quelle: ladenburg-aktuell.de" width="128" height="94" class="alignnone size-thumbnail wp-image-13129" /></a>Recht spontan habe ich letzten Samstag am <a href="http://www.lsv-ladenburg.de" target="_blank">&#8220;Ladenburger Waldparklauf&#8221;</a> &#252;ber 10 Kilometer teilgenommen. Meinen Start hielt ich bis zum Wettkampftag offen, da ich abwarten wollte, wie ich mich f&#252;hle. Da aber mein Wiedereinstieg nach der dreiw&#246;chigen krankheitsbedingten Laufpause<span id="more-13121"></span> sehr gut verlief, hatte ich da echt Lust darauf. Ich wollte den Lauf als schnelle Trainingseinheit nutzen. Schlie&#223;lich m&#246;chte ich zum Saisonabschluss beim Hockenheimringlauf am 1.11. nochmal mein Bestes geben. Vielleicht komme ich ja doch noch an meine Bestzeit (44:47) ran. Doch daf&#252;r muss ich zuvor im Training noch hart arbeiten. Und da laufe ich lieber bei einem Volkslauf um die Ecke mit, als alleine auf der Hausstrecke.</p>
<p>Um 14:30 Uhr habe ich meine Startnummer abgeholt. Start war um 15 Uhr, sodass ich noch gen&#252;gend Zeit hatte, mich warmzulaufen. Das Wetter war echt genial. Es war keine Wolke am strahlend blauen Himmel zu sehen. In der Sonne war es sogar leicht warm, allerdings im Schatten und w&#228;hrend des Laufens war es doch recht k&#252;hl. Funktionsunterhemd und Kurzarm-Shirt, sowie Tights und Kompressionsstr&#252;mpfe waren meine Wahl, welche sich als ideal herausstellen sollte.</p>
<p>Um 14:55 Uhr begab ich mich zum Start. Das Teilnehmerfeld war &#252;berschaubar, was ich aber als sehr angenehm empfand. Die Atmosph&#228;re war locker und gem&#252;tlich. Die vor mir liegende Strecke war mir v&#246;llig unbekannt. Ich lie&#223; mich einfach mal &#252;berraschen. Einzig, dass es 4 Runden à 2.5 Kilometer sein werden, wusste ich. P&#252;nktlich um 15 Uhr erfolgte der Start und ich musste sofort feststellen, dass ich mich aufgrund der engen Streckenf&#252;hrung besser weiter vorne eingeordnet h&#228;tte. Egal, nach 150 Metern war das Problem bereits gel&#246;st. Ich wollte den Lauf auf eine Zielzeit von 47:30 angehen, was einem Schnitt von 4:45/km entsprochen h&#228;tte. Doch schon fr&#252;h merkte ich, dass ich mehr wollte und wohl auch konnte. Allerdings wusste ich da noch nicht, dass sich die Strecke noch als etwas h&#252;gelig und ein etwas anspruchsvoll herausstellen sollte. Da waren zum Teil echt fiese kurze Steigungen dabei, die sp&#252;rbar in die Beine gingen. Dennoch versuchte ich das Tempo zu halten. Ich sah den Lauf ja als Trainingseinheit und konnte daher das Risiko eingehen, sp&#228;ter eventuell einzubrechen.</p>
<p>Kilometer f&#252;r Kilometer hielt ich das begonnene Tempo. Lediglich bei Kilometer 7, 8 und 9 wurde ich minimal langsamer. Doch auf dem letzten Kilometer konnte ich dann doch nochmal etwas zulegen und kam mit einer v&#246;llig &#252;berraschenden <strong><a href="http://www.laufinfo.de/Laufen/ergebnis/2011/ladenb/10km.htm" target="_blank">46:24</a></strong> ins Ziel. &#220;ber eine Minute schneller, als ich mir vorgenommen hatte. Dabei war ich beim Ursprungsziel bereits etwas skeptisch. Doch nun wurde es die zweitschnellste Zeit, die ich bisher auf 10 Kilometer gelaufen bin. Und wenn ich noch bedenke, dass die Strecke nicht eben, sondern ein wenig h&#252;gelig war, dann w&#228;ren bei einer flachen Strecke noch ein paar Sekunden weniger drin. Vielleicht geht ja in Hockenheim doch noch etwas. An eine neue PB glaube ich zwar nicht so recht, aber es sieht zumindest nach einer guten Zeit aus. Mal sehen, es war in Ladenburg jedenfalls ein gelungenes Comeback.</p>
<p>Nach dem Lauf trank ich ein paar Schluck am Versorgungsstand und holte meine Sporttasche. Ich wollte nichts riskieren und zog sofort meinen Trainingsanzug an. Dann begab ich mich auch schon auf den Heimweg, da ich noch den Wochenendeinkauf t&#228;tigen musste. Der Ladenburger Waldparklauf hat echt Spa&#223; gemacht, da es eine kleine und famili&#228;re Veranstaltung mit einer anspruchsvollen Strecke war. Es gibt zwar ein, zwei Verbesserungspunkte (Vollsperrung f&#252;r Autos, Entfernen von mobilen Verkehrsschildern auf der Strecke), doch bei kleinen Volksl&#228;ufen muss nicht alles perfekt sein. Da vier Runden gelaufen werden, sehen die Zuschauer ihren Favoriten &#246;fter, was auch f&#252;r die L&#228;ufer motivierend ist. Alles in allem eine gelungene Laufveranstaltung, die mir u.a. gezeigt hat, wie sch&#246;n <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ladenburg" target="_blank">Ladenburg</a> ist.</p>
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		<title>Mein l&#228;ngster Trainingslauf</title>
		<link>http://www.brennr.de/2011/09/13/mein-laengster-trainingslauf/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit bereite ich mich auf den Frankfurt Marathon vor und am Samstag stand ein 35km-Lauf im 6&#8217;13&#8243;er Schnitt auf dem Plan. Die Wettervorhersage war jedoch zu gut (sprich: es sollte fr&#252;h sehr warm werden). Zum Gl&#252;ck hatte ich mir das Wochenende zuvor einen Trinkrucksack (Salomon XT Advanced Skin 5 S-Lab) f&#252;r lange L&#228;ufe zugelegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/09/35km.jpg" title="35km - Und nun?" class="left" rel="lightbox[12898]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/09/35km-96x128.jpg" alt="35km - Und nun?" title="35km - Und nun?" width="96" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12908" /></a>Zur Zeit bereite ich mich auf den <a href="http://www.brennr.de/2011/09/01/frankfurt-marathon-2011/">Frankfurt Marathon</a> vor und am Samstag stand ein 35km-Lauf im 6&#8217;13&#8243;er Schnitt auf dem Plan. Die Wettervorhersage war jedoch zu gut (sprich: es sollte fr&#252;h sehr warm werden). Zum Gl&#252;ck hatte ich mir das Wochenende zuvor einen Trinkrucksack (<a href="http://www.salomon.com/de/product/xt-advanced-skin-5-slab-set.html" target="_blank">Salomon XT Advanced Skin 5 S-Lab</a>) f&#252;r lange L&#228;ufe zugelegt, sodass die Versorgung kein Problem <span id="more-12898"></span>darstellen sollte.</p>
<p>Ich wollte eigentlich um 7 Uhr loslaufen, doch ich hatte verschlafen und musste mich dann auch erst noch mit dem Trinkrucksack vertraut machen. So kam ich dann erst gegen 8:45 Uhr weg und da war es bereits schon recht warm. Ich ahnte Schlimmes, aber mein Trinkrucksack gab mir ein Gef&#252;hl der Sicherheit. Schlie&#223;lich hatte ich ihn mit 1.5 Litern Wasser, zwei Gels und einem Handy bepackt. Das Wasser gluckerte in der Trinkblase und ich fand recht schnell mein Lauftempo. Nach f&#252;nf Kilometern trank ich zum ersten Mal. Von da an alle 2,5 Kilometer zwei drei Z&#252;ge. Klappte alles prima. Mein erstes Gel nahm ich nach 12,5 Kilometern zu mir. Schlie&#223;lich muss ich sowas im Training ausprobieren, um nicht im Wettkampf b&#246;se &#252;berrascht zu werden. Alles bestens. Ich f&#252;hlte mich gut.</p>
<p>Auch nach 22 Kilometern war ich noch gut drauf und machte mir wegen den restlich 13 Kilometern keine Sorgen. Doch nun zeigte die Sonne immer mehr ihre Kraft und die Temperaturen stiegen stark an. Nach 27 Kilometern machte mir die Hitze zu schaffen. Ich hatte keine M&#252;tze auf und die Sonnenbrille hatte ich auch vergessen. Oder kamen die Probleme wegen der Distanz? Egal, ich musste den Lauf durchziehen. Ab Kilometer 31 hatte ich dann keine Lust mehr. Es war eine Qu&#228;lerei. Zu diesem Zeitpunkt stellte ich mir die Frage, warum ich das &#252;berhaupt mache und ob das echt sein muss. Ich k&#228;mpfte mich nach Hause und hatte letztendlich die 35 Kilometer im Sack.</p>
<p>Zwar war ich stolz, dass ich meinen bisher l&#228;ngsten Trainingslauf (und zweitl&#228;ngster &#252;berhaupt) durchgezogen habe, aber so richtig gl&#252;cklich war ich auch nicht. Vielleicht lag es am Wetter, das sehr hei&#223; und schw&#252;l war. Oder vielleicht einfach an der langen Distanz, die ich nicht gewohnt war. Wie auch immer, n&#228;chstes Wochenende ist erst einmal ein Wettkampf angesagt. Ich werde beim <a href="http://www.badenmarathon.de/" target="_blank">Badenmarathon</a> den Halben laufen. Mal sehen, was geht. Im Moment habe ich jedoch das Gef&#252;hl, dass meine Spritzigkeit ein wenig verlorengegangen ist. Vielleicht auch ganz gut, damit ich nicht mit zu hohen Erwartungen an den Start gehe. </p>
<p>PS: Der Trinkrucksack hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen und ohne ihn w&#228;ren die 35 Kilometer bei diesen Bedingungen nicht m&#246;glich gewesen. Der Kauf war eine gute, wenn auch mit 135€ etwas teure Entscheidung.</p>
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		<title>Sub45 &#8211; I&#8217;m on fire!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag habe ich am 39. Rheinauer Volkslauf &#252;ber 10 Kilometer teilgenommen. Eigentlich wollte ich nur meine Form aus dem Training best&#228;tigen und ein wenig Wettkampfluft schnuppern. Auf eine Bestzeit war ich nicht wirklich aus, denn Training und Wettkampf sind zwei Paar unterschiedliche Schuhe. Da spielt der Kopf eine gro&#223;e Rolle und der war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/08/rheinau2011.jpg" title="Rheinauer Volkslauf 2011" class="left" rel="lightbox[12814]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/08/rheinau2011-96x128.jpg" alt="Rheinauer Volkslauf 2011" title="Rheinauer Volkslauf 2011" width="96" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12815" /></a>Am vergangenen Samstag habe ich am <a href="http://www.tv-rheinau.de/TV/" target="_blank">39. Rheinauer Volkslauf</a> &#252;ber 10 Kilometer teilgenommen. Eigentlich wollte ich nur meine Form aus dem Training best&#228;tigen und ein wenig Wettkampfluft schnuppern. Auf eine Bestzeit war ich nicht wirklich aus, denn Training und Wettkampf sind zwei Paar unterschiedliche Schuhe. Da spielt der Kopf eine gro&#223;e Rolle und der war eigentlich noch nicht soweit.<span id="more-12814"></span></p>
<p>Zwar stieg in den letzten Wochen meine Form stetig an und ich konnte bereits im Training inoffiziell zwei neue Bestzeiten (<a href="http://www.brennr.de/2011/08/09/10km-bestzeit-im-training/">10km</a> &#038; <a href="http://www.brennr.de/2011/07/25/hm-bestzeit-im-training/">HM</a>) laufen, doch dadurch erh&#246;hte sich auch meine Erwartungshaltung. Und wenn eine neue Bestzeit (<a href="http://www.brennr.de/2010/11/04/bericht-hockenheimringlauf-2010/">&lt;46&#8221;49&#8243;</a>) schon beinahe Pflicht f&#252;r einen selbst ist, dann kann das eigentlich nur schiefgehen. Davon ging ich aus und deshalb ging ich recht entspannt an den Start. Ich sah es als Experiment an. Einfach mal sehen, was im Wettkampf so geht.</p>
<p>Start war um 17 Uhr und das Wetter war sehr wechselhaft. Mittags hatte es noch stark geregnet. Der Veranstalter verk&#252;ndete kurz vor dem Start, dass es an einigen Stellen der Strecke gro&#223;e Pf&#252;tzen geben w&#252;rde. Eines vorweg, er hat nicht gelogen. Aber ich bin ja nicht aus Zucker. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Um Punkt 17 Uhr f&#228;llt der Startschuss. Im vorderen Drittel des knapp 450 Teilnehmer gro&#223;e Feldes gehe ich mutig die ersten beiden Kilometer mit 4&#8217;27&#8243; und 4&#8217;31&#8243; an. Ich f&#252;hle mich zwar gut, dennoch bin ich skeptisch, ob ich dieses Tempo bis zum Ende durchziehen kann. Daher laufe ich die n&#228;chsten beiden Kilometer etwas langsamer in 4&#8217;37&#8243; und 4&#8217;38&#8243;, was aber dennoch eine neue Bestzeit bedeuten w&#252;rde. Ich denke mir, nach sieben Kilometern werde ich wissen, wohin die Reise geht. Entweder habe ich dann meine K&#246;rner vorzeitig verbraucht und mich verzockt, oder ich kann das Tempo halten und laufe eine neue Bestzeit.</p>
<p>Kilometer 5 und 6 lasse ich mit je 4&#8217;32&#8243; hinter mir. Ich f&#252;hle mich gut. So gut, dass ich Kilometer 7 mit 4&#8217;25&#8243; laufe. Im Kopf beginne ich zu rechnen, welche Zeit am Ende rauskommen w&#252;rde. Und nun lecke ich Blut! Eine Sub45 ist m&#246;glich! Jetzt noch auf den letzten drei Kilometern das Tempo weiter erh&#246;hen und ich steuere direkt auf ein Runner&#8217;s High zu. Etwa 15m vor mir sehe ich einen vielleicht gerade einmal halb so alten L&#228;ufer, der ebenfalls das Tempo erh&#246;ht hat. Bestimmt will er auch unter 45min laufen. Ich schlie&#223;e zu ihm auf und gehe sein Tempo mit. Wir wechseln uns mit dem Tempomachen ab. Kilometer 8 und 9 laufe ich konstant in 4&#8217;28&#8243;. Noch ist alles drin.</p>
<p>Der letzte Kilometer steht an. Ich m&#246;chte nicht zu fr&#252;h zum Schlussspurt ansetzen. Aber ich wei&#223; auch, dass ich diesen letzten Kilometer noch etwas schneller laufen muss, wenn ich eine Sub45 erreichen m&#246;chte. Vorallem da ohne Zeitmessungs-Chip gelaufen wird und ich noch ein paar Sekunden Zeitverlust beim Start einberechnen muss. Kontinuierlich erh&#246;he ich das Tempo. Noch ein halber Kilometer. Ich werde immer schneller, auch wenn ich den j&#252;ngeren L&#228;ufer ziehen lassen muss. Noch eine Kurve, dann bin ich auf der Zielgeraden. Dann sind es nur noch 300 Meter. Ich z&#252;nde den Turbo und &#252;berhole einen L&#228;ufer, der meinem &#8220;Angriff&#8221; nichts entgegensetzen kann. Im Ziel erkenne ich die Zeittafel, auf der die 44 noch lange nicht auf die 45 umspringen wird. Voller Freude ziehe ich die letzten Meter durch und laufe bei unglaublichen <strong>44&#8217;47&#8243;</strong> &#252;ber die Ziellinie. Bestzeit! <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':grin:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Handgestoppt waren es sogar nur 44&#8217;39&#8243;, doch so ist das nunmal bei kleinen Volksl&#228;ufen ohne Zeitmessungs-Chip. Die 8 Sekunden kann ich verkraften. Im Ziel war mir das eh egal, denn ich erlebte einen kleinen Runner&#8217;s High. Ich war so &#252;bergl&#252;cklich, sprachlos und stolz, dass mir sogar kleine Freudetr&#228;nen in die Augen schossen. Nie h&#228;tte ich eine solche Zeit f&#252;r m&#246;glich gehalten. Selbst zwei Tage danach kann ich diese Zeit noch nicht so recht glauben. Doch es war ein DLV-Stra&#223;enlauf (und somit exakt vermessen) und ich war verdammt gut drauf. Dann k&#246;nnen solche Zeiten schon mal fallen. Bitte mehr davon!</p>
<p>Ergebnisse: <a href="http://www.tv-rheinau.de/la/vl2011/rh10.html" target="_blank">http://www.tv-rheinau.de/la/vl2011/rh10.html</a></p>
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		<title>10km-Bestzeit im Training</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 21:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor zwei Wochen v&#246;llig &#252;berraschend eine HM-Bestzeit im Training gelaufen bin, legte ich heute nochmal nach. Auch dieses Mal bin ich ohne Absicht auf Bestzeit (46&#8217;49&#8243;) losgelaufen. Die ersten beiden Kilometer ging ich mit einem 5&#8217;06&#8243;-Schnitt f&#252;r einen eigentlich normalen Trainingslauf recht schnell an. Es lief gut, aber dennoch h&#228;tte ich keinen Cent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/08/10km-bestzeit.jpg" title="10km-Bestzeit im Training" class="left" rel="lightbox[12762]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/08/10km-bestzeit-96x128.jpg" alt="10km-Bestzeit im Training" title="10km-Bestzeit im Training" width="96" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12763" /></a>Nachdem ich vor zwei Wochen v&#246;llig &#252;berraschend eine <a href="http://www.brennr.de/2011/07/25/hm-bestzeit-im-training/">HM-Bestzeit</a> im Training gelaufen bin, legte ich heute nochmal nach. Auch dieses Mal bin ich ohne Absicht auf Bestzeit (<a href="http://www.brennr.de/2010/11/04/bericht-hockenheimringlauf-2010/">46&#8217;49&#8243;</a>) losgelaufen. Die ersten beiden Kilometer ging ich mit einem 5&#8217;06&#8243;-Schnitt f&#252;r einen eigentlich normalen Trainingslauf recht schnell an. Es lief gut, aber dennoch h&#228;tte ich keinen Cent darauf gesetzt, dass ich noch mit einer<span id="more-12762"></span> neuen Bestzeit heimkommen w&#252;rde. Irgendwie kam die Maschine nach und nach ins Laufen und ich geriet in einen Rauschzustand. Kilometer f&#252;r Kilometer erh&#246;hte ich das Tempo. Jeder schneller, als der davor. Den letzten Kilometer lief ich sogar in 4&#8217;11&#8243;! Dadurch verbesserte ich meine alte Bestzeit um 7 Sekunden auf <strong>46&#8217;42&#8243;</strong>. Nicht viel, aber immerhin. Und wenn ich dann noch bedenke, dass ich &#252;ber zwei Autobahnbr&#252;cken gelaufen bin und nicht meine Wettkampfschuhe anhatte, dann w&#228;ren sicher noch ein paar Sekunden mehr drin gewesen. Allerdings waren die letzten 300-400 Meter schon sehr hart. Ich hatte am Ende sogar das Gef&#252;hl, ich m&#252;sste mich &#252;bergeben, was sich gl&#252;cklicherweise nicht best&#228;tigte. Schnaufen musste ich aber trotzdem wie eine Lok. Das anschlie&#223;ende Sieger-Posing war nat&#252;rlich Pflicht, woran ich mich echt gew&#246;hnen k&#246;nnte. Wenn das so weitergeht, muss ich mir eine eigene Pose einfallen lassen. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>HM-Bestzeit im Training</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 21:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September 2007 bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und die erzielte 1:53:41 ist bis heute meine HM-Bestzeit, die ich je im Wettkampf gelaufen bin. Zwar war ich zweimal in Bestzeitform, aber letztes Jahr machte mir eine Verletzung w&#228;hrend des Laufs und dieses Jahr das hei&#223;e Wetter einen Strich durch die Rechnung. So ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/07/hm-bestzeit.jpg" title="HM-Bestzeit im Training" class="left" rel="lightbox[12662]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/07/hm-bestzeit-96x128.jpg" alt="HM-Bestzeit im Training" title="HM-Bestzeit im Training" width="96" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12664" /></a>Im September 2007 bin ich meinen <a href="http://www.brennr.de/2007/09/17/mein-erster-halbmarathon/">ersten Halbmarathon</a> gelaufen und die erzielte 1:53:41 ist bis heute meine HM-Bestzeit, die ich je im Wettkampf gelaufen bin. Zwar war ich zweimal in Bestzeitform, aber <a href="http://www.brennr.de/2010/05/25/bericht-mannheim-halbmarathon-2010/">letztes Jahr</a> machte mir eine Verletzung w&#228;hrend des Laufs und <a href="http://www.brennr.de/2011/06/01/bericht-mannheim-halbmarathon-2011/">dieses Jahr</a> das hei&#223;e Wetter einen Strich durch die Rechnung. So ist das manchmal beim Laufen. Da kann man nichts machen.<span id="more-12662"></span></p>
<p>Heute wollte ich urspr&#252;nglich lockere 10-15 Kilometer laufen. Doch nach 4-5 Kilometern stellte ich fest, dass es richtig gut lief. Ich hatte sofort meinen Rhythmus gefunden und f&#252;hlte mich gut. Ganz spontan entschloss ich, heute einen Halbmarathon auf Bestzeit zu laufen. Eigentlich total verr&#252;ckt, vor allem wenn man bedenkt, dass ich seit meinem misslungenem Halbmarathon Ende Mai in Mannheim ganz selten mehr als 10 Kilometer gelaufen bin. Wie gesagt, total verr&#252;ckt. Aber ich war im &#8220;flow&#8221;. Es lief wie von alleine.</p>
<p>Meine Renneinteilung war perfekt. Verhaltener Beginn mit Zwischenzeiten von 5:22-5:30 auf den ersten vier Kilometern. Anschlie&#223;end auf den n&#228;chsten vier Kilometern das Tempo 5:12-5:18 vorsichtig angezogen. Danach sechs Kilometer mit 5:01-5:06 das Tempo weiter erh&#246;ht. Kilometer 15-19 absolvierte ich mit 4:54-4:59 unter der 5min-Marke, bevor ich dann auf den letzten beiden Kilometern mit 4:47 und 4:33 den Schlussspurt einleitete. Nach 21,1 Kilometern stoppte ich meinen Forerunner bei <strong>1:47:40</strong>. Bestzeit! Und zwar deutlich. Ganze sechs Minuten schneller. Selbst wenn ich eine Ungenauigkeit meiner Forerunner von 200-300 Metern ber&#252;cksichtige, w&#228;re es eine Zeit deutlich unter 1:50. Yeah! <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das war genau die richtige Entscheidung heute. Nun habe ich die Gewissheit, dass ich den Halbmarathon unter 1:50 laufen kann. Denn wer wei&#223;, was beim n&#228;chsten Halbmarathon wieder dazwischen gekommen w&#228;re. Wenn ich nun noch bedenke, dass ich ganz ohne Versorgung und ohne gezielte Vorbereitung gelaufen bin, dann ist da bestimmt noch Luft nach oben. Eventuell eine Sub1:45? Mal sehen. Ein richtiger Wettkampf ist halt nochmal etwas anderes, als ein Trainingslauf. Dennoch kann ich auf dieses Erfolgserlebnis aufbauen und freue mich schon auf meinen n&#228;chsten Halbmarathon unter Wettkampfbedingungen. Vielleicht wieder in Karlsruhe wie 2007? <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':smile:' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Sub48 &#8211; einfach mal so</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 21:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es gestern mit dem Laufen (nach der Zahn-OP) wieder geklappt hat, wollte ich heute nachlegen. Irgendwie hatte ich von Anfang an Lust, den Lauf etwas schneller zu gestalten. Am Ende lief ich 10 Kilometer knapp unter 48 Minuten. Und das mit drei Br&#252;cken, einer Unterf&#252;hrung, vier Kilometer Gegenwind, sowie eher langsamen Schuhen. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/07/laeufer.jpg" title="© ioannis kounadeas - Fotolia.com" class="left" rel="lightbox[12570]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/07/laeufer-128x128.jpg" alt="© ioannis kounadeas - Fotolia.com" title="© ioannis kounadeas - Fotolia.com" width="128" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12577" /></a>Da es gestern mit dem Laufen (nach der <a href="http://www.brennr.de/2011/06/28/laeufer-beim-zahnarzt/">Zahn-OP</a>) wieder geklappt hat, wollte ich heute nachlegen. Irgendwie hatte ich von Anfang an Lust, den Lauf etwas schneller zu gestalten. Am Ende lief ich <a href="http://connect.garmin.com/activity/96609334" target="_blank">10 Kilometer knapp unter 48 Minuten</a>. Und das mit drei Br&#252;cken, einer Unterf&#252;hrung, vier Kilometer Gegenwind, sowie eher <a href="http://www.brennr.de/2009/12/16/mein-neuer-kilometerfresser/">langsamen Schuhen</a>. Ich bin wohl gerade echt gut drauf. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':smile:' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Bericht &#8220;Ludwigshafener Stadtlauf&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag habe ich recht spontan am &#8220;Ludwigshafener Stadtlauf&#8221; (7.2 km) teilgenommen. Zwar bin ich kein Freund von diesen krummen Distanzen, aber ich hatte einfach Lust auf einen Wettkampf. Das Wochenende zuvor wollte ich bereits beim &#8220;Philippsburger Festungslauf&#8221; (10 km) starten, aber dies klappte leider nicht. Doch diesen Samstag kam nichts dazwischen. Zum Gl&#252;ck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/06/lu-stadtlauf4.jpg" title="Ludwigshafener Stadtlauf 2011 - zu schnell f&#252;r die Kamera ;-)" class="left" rel="lightbox[12490]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/06/lu-stadtlauf4-128x96.jpg" alt="Ludwigshafener Stadtlauf 2011 - zu schnell f&#252;r die Kamera ;-)" title="Ludwigshafener Stadtlauf 2011 - zu schnell f&#252;r die Kamera ;-)" width="128" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12520" /></a>Am vergangenen Samstag habe ich recht spontan am <a href="http://www.ludwigshafener-stadtlauf.de/" target="_blank">&#8220;Ludwigshafener Stadtlauf&#8221;</a> (7.2 km) teilgenommen. Zwar bin ich kein Freund von diesen krummen Distanzen, aber ich hatte einfach Lust auf einen Wettkampf. Das Wochenende zuvor wollte ich bereits beim &#8220;Philippsburger Festungslauf&#8221; (10 km) starten, aber dies klappte leider nicht. Doch diesen Samstag kam nichts dazwischen. Zum Gl&#252;ck, denn es sollte der bisher schnellste Lauf &#252;ber mehr als 5km werden.<span id="more-12490"></span></p>
<p><strong>Vor dem Lauf:</strong><br />
Der Lauf fand wie bereits erw&#228;hnt samstags statt. Start war um 18:30, sodass ich keinen zeitlichen Stress hatte. Ich erledigte am fr&#252;hen Nachmittag noch meine Eink&#228;ufe und packte anschlie&#223;end meine Sachen, um nach Ludwigshafen zu fahren. Ich musste um sp&#228;testens 17:30 dort sein, damit ich mich noch nachmelden konnte. Gegen 17 Uhr stellte ich mein Auto im nahegelegenen Parkhaus ab und lief zur Anmeldung. Auf dem Weg dorthin stellte ich fest, dass an diesem Wochenende Stadtfest in Ludwigshafen ist, wovon ich nichts wusste. Es war eine recht gro&#223;e B&#252;hne aufgebaut. Doch meine Neugier musste sich zur&#252;ckhalten, da ich ja noch eine Startnummer wollte. Das Nachmelden verlief problemlos und die zus&#228;tzlichen 1,50€ zu der eigentlichen Startgeb&#252;hr von 6€ sind verschmerzbar. Vor allem wenn man noch ein Funktions-Shirt bekommt und die Zeitmessung per Einweg-Chip erfolgt. Das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis war sehr gut! Ich ging zur&#252;ck zum Auto und zog mich um. Anschlie&#223;end machte ich mich auf den Weg, um den Top-L&#228;ufern beim Elite-Lauf (9,6 km) zuzuschauen. Da war u.a. Rodgers Rop, Marathonsieger von Boston, New York und Hamburg, am Start, dessen Marathon-Bestzeit bei 2:07:32 liegt. Es gewann jedoch der Kenianer Joseph Kiptum mit einer Zeit von 26:44. Die anschlie&#223;ende Siegerehrung wurde z&#252;gig durchgef&#252;hrt, sodass der Start des nachfolgenden Volkslaufes punktlich erfolgen konnte.</p>
<p><strong>Der Start:</strong><br />
Ich mache mich etwas sp&#228;t auf den Weg zum Start und muss mich daher im hinteren Mittelfeld einreihen. Egal, nicht &#228;rgern. Da werde ich schon irgendwie vorbeikommen. Doch die Strecke ist sehr schmal und die Kurven bei dem 1,2km-Rundkurs werden sicher recht eng werden. Nur noch zwei Minuten bis zum Start. Ich wei&#223; immer noch nicht, mit welchem Tempo ich den Lauf angehen soll. Ich lasse mich einfach mal &#252;berraschen. Bei dieser krummen Distanz von 7,2 Kilometer ist der Druck eh nicht so gro&#223;. Der Moderator z&#228;hlt die Sekunden runter und los geht&#8217;s.</p>
<p><strong>Der Lauf:</strong><br />
Es dauert gerade einmal 23 Sekunden, bis ich &#252;ber die Startlinie komme. Aufgrund der Chip-Messung werden mir diese ja nicht angerechnet. Dennoch habe ich nun einige L&#228;ufer vor mir, die es zu &#252;berholen gilt. Schon in der ersten Kurve wird mir bewusst, dass die erste der sechs Runden sehr anstrengend werden wird. Das &#220;berholen, Abbremsen und Ausweichen erinnert mich ein wenig an den J.P. Morgan Lauf. Doch bereits gegen Ende der ersten Runde lockert sich das Feld etwas auf. Ich biege in die letzte Kurve der Runde ein und bin beeindruckt von der tollen Stimmung auf der Start- und Zielgeraden. Die Zuschauer feuern klasse an und die schmale Streckenf&#252;hrung unterst&#252;tzt diesen Effekt noch. Auch der Moderator ist mit Leidenschaft dabei und heizt mit Musik im Hintergrund die Meute ein. Ich &#252;berquere Start/Ziel und h&#246;re pl&#246;tzlich, wie mich jemand ruft. Es sind mein Sohn und meine hochschwangere Frau, die gekommen sind, um mich anzufeuern! <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':grin:' class='wp-smiley' />  Ich winke den Beiden voller Freude zu und gehe total motiviert in Runde 2. Es l&#228;uft gut und ich habe keine Probleme mein schnelles Tempo zu halten. Runde f&#252;r Runde freue ich mich auf Start/Ziel, wo mich mein Junior und meine Frau anfeuern. Gelegentlich schnappe ich mir einen Becher Wasser. Die Stra&#223;e ist an dieser Stelle etwas rutschig, aber mit meinen Adidas Adizero Tempo habe ich einen perfekten Halt. &#220;ber die Zeit mache ich mir gar nicht so viel Gedanken. Ich konzentriere mich voll und ganz auf&#8217;s Laufen und meine Liebsten. Die letzte Runde liegt vor mir. Ich ziehe das Tempo langsam ein wenig an. Die Schlusskurve in Sichtweite werde ich automatisch schneller. Bis zum Ziel sind es noch ca. 300 Meter. Ein L&#228;ufer neben mir &#252;berholt mich. Irgendwie packt es mich und ich beginne meinen Zielsprint viel fr&#252;her als geplant. Ich erschrecke, wie viel Power noch in mir steckt und beschleunige ohne Ende. Das Tempo geht dabei rauf bis auf 2:22/km. Ich fliege f&#246;rmlich ins Ziel und lauf direkt zu meinem Junior und meiner Frau.</p>
<p><strong>Nach dem Lauf:</strong><br />
<a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/07/lu-stadtlauf1.jpg" title="Vater &amp; Sohn im Ziel" class="left" rel="lightbox[12490]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2011/07/lu-stadtlauf1-128x96.jpg" alt="Vater &amp; Sohn im Ziel" title="Vater &amp; Sohn im Ziel" width="128" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12532" /></a>Ich gebe meinem Junior High5 und muss erst einmal durchatmen. Die gestoppte Zeit kann ich nicht fassen. Die 32:34 bedeuten einen Durchschnitt von 4:31/km! Laut <a href="http://connect.garmin.com/activity/95087689" target="_blank">Garmin</a> sogar noch schneller, was auch gut m&#246;glich ist, da ich weitestgehendst auf der Au&#223;enbahn lief und somit mehr als 7,2 Kilometer gelaufen bin. Ich hole mir etwas zu trinken und wir gehen gemeinsam noch kurz auf das Stadtfest. Danach geht&#8217;s nach Hause. F&#252;r das Parken im Parkhaus muss ich nichts bezahlen, da es mit der Startnummer ein Freiticket gab.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Tja, was soll ich sagen? So schlecht wie es Ende Mai noch beim Halbmarathon in Mannheim lief, so gut lief es vergangenen Samstag in Ludwigshafen. Total unerwartet haue ich solch eine f&#252;r mich klasse Zeit raus. Dazu auch noch die tolle Unterst&#252;tzung von meinem Junior und meiner hochschwangeren Frau, sowie der klasse Stimmung beim Lauf selbst. Schade nur, dass es keine 10km-Strecke war, denn dann w&#228;re eine neue Bestzeit (46:49) gefallen. Dazu h&#228;tte ich die restlichen 2,8 Kilometer in einem 5:05er Schnitt laufen m&#252;ssen. Das h&#228;tte ich locker geschafft. Sogar eine Sub45 w&#228;re m&#246;glich gewesen. Schade, aber egal. Ich hatte richtig Freude an dem Lauf und bin mit einem Gl&#252;cksgef&#252;hl wie schon lange nicht mehr nach einem Lauf nach Hause gefahren. Und mit der Gewissheit, ich kann es doch noch. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':smile:' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Pro:</strong><br />
+ exakt vermessen<br />
+ tolle Atmosph&#228;re auf der Start-/Zielgeraden<br />
+ 6€ Startgeld (inkl. Funktionsshirt)<br />
+ Parken kostenlos<br />
+ Netto-Zeitmessung<br />
+ angenehme Uhrzeit (18:30)</p>
<p><strong>Contra:</strong><br />
- Gedr&#228;nge auf Runde 1 und in den Kurven<br />
- kein offizieller Fotoservice<br />
- krumme Distanz<br />
- Runden z&#228;hlen <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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