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	<title>Brennr.de - Laufblog &#38; Laufen 2.0</title>
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		<title>Projekt &#8220;Kids-Run&#8221; &#8211; aktueller Stand</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 22:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Junior wird immer besser. Inzwischen l&#228;uft er die 1,6 Km lange Trainingsrunde ohne Pause durch und tempom&#228;&#223;ig bin ich mir sicher, dass da noch mehr m&#246;glich ist. Er beginnt recht verhalten, legt dann aber kontinuierlich zu. Eigentlich untypisch f&#252;r ein Kind, aber anscheinend beherzigt er meine Tipps. Ich glaube jedoch, dass er es &#252;bertreibt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/leon_laeuft.jpg" alt="Brennr.de - next generation" class="left" rel="lightbox[16144]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/leon_laeuft-96x128.jpg" alt="Brennr.de - next generation" width="96" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-16159" /></a>Mein Junior wird immer <a href="http://runalyzer.brennr.de/shared/re" title="http://runalyzer.brennr.de/shared/re" target="_blank">besser</a>. Inzwischen l&#228;uft er die 1,6 Km lange Trainingsrunde ohne Pause durch und tempom&#228;&#223;ig bin ich mir sicher, dass da noch mehr m&#246;glich ist. Er beginnt recht verhalten, legt dann aber kontinuierlich zu. Eigentlich untypisch f&#252;r ein Kind, aber anscheinend beherzigt er meine Tipps. Ich glaube jedoch, dass er es &#252;bertreibt. Aber wir haben ja noch 3 Wochen Zeit, um sein passendes Tempo herauszufinden. PS: Die neuen <a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/brooks_pureflow_kids.jpg" alt="Brooks PureFlow Kids (Quelle: brooksrunning.de)" rel="lightbox[16144]">Schuhe</a> sind super, meint er. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kinofilm: &#8220;Sein letztes Rennen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute von einem neuen Film &#252;ber das Laufen erfahren, der dieses Jahr (voraussichtlich 12.09.) in die Kinos kommen soll. Allerdings handelt es sich bei &#8220;Sein letztes Rennen&#8221; nicht um eine Dokumentation, sondern um eine Tragikkom&#246;die. Kein Geringerer als die 77-j&#228;hrige Komiker-Legende Dieter &#8220;Didi&#8221; Hallervorden spielt darin die Hauptrolle. Hier eine kurze Zusammenfassung, um [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/sein_letztes_rennen.jpg" title="Sein letztes Rennen (Quelle: www.sein-letztes-rennen.de)" class="left" rel="lightbox[16104]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/sein_letztes_rennen-128x120.jpg" alt="Sein letztes Rennen (Quelle: www.sein-letztes-rennen.de)" width="128" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-16113" /></a>Ich habe heute von einem neuen Film &#252;ber das Laufen erfahren, der dieses Jahr (voraussichtlich 12.09.) in die Kinos kommen soll. Allerdings handelt es sich bei <a href="http://www.sein-letztes-rennen.de" title="http://www.sein-letztes-rennen.de" target="_blank">&#8220;Sein letztes Rennen&#8221;</a> nicht um eine Dokumentation, sondern um eine Tragikkom&#246;die. Kein Geringerer als die 77-j&#228;hrige Komiker-Legende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hallervorden" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hallervorden" target="_blank">Dieter &#8220;Didi&#8221; Hallervorden</a> spielt darin die Hauptrolle. <span id="more-16104"></span></p>
<p>Hier eine kurze Zusammenfassung, um was es in dem Film geht:<br />
Als Paul Averhoff, Gewinner der Goldmedaille im Marathon 1958 in Sydney, m&#246;chte er es mit &#252;ber 70 Jahren noch einmal wissen und bereitet sich auf den Berlin Marathon vor. Zwar halten ihn alle anderen f&#252;r verr&#252;ckt, doch Paul zieht sein Ding durch und m&#246;chte dem langweiligen Alltag im Altersheim entfliehen. Seiner Frau Margot verspricht er, dass er den Marathon zu Ende laufen wird, egal was kommt. Doch bevor es soweit ist, stirbt sie. Wird Paul sein Versprechen trotz der gro&#223;en Trauer halten?</p>
<p>Die Story klingt sehr vielversprechend und auch der Trailer ist genial. Die Leidenschaft am Laufen und das trostlose Dasein im Altersheim werden wohl auf eine tragisch komische Weise in Verbindung gebracht. An Didi Hallervorden h&#228;tte ich zwar bzgl. einer L&#228;uferrolle nicht unbedingt gedacht, aber irgendwie passt das in diesem Fall richtig gut, wenn ich mir den Trailer so anschaue. Er hat sich auf diese &#8220;laufende&#8221; Rolle vier Monate vorbereitet. P&#252;nktlich zum Berlin Marathon 2013 soll Kinostart sein.</p>
<p>Eines steht fest: In diesen Film m&#246;chte ich unbedingt! <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Facebook-Seite zum Film: <a href="https://www.facebook.com/seinletztesrennen.film" title="https://www.facebook.com/seinletztesrennen.film" target="_blank">https://www.facebook.com/seinletztesrennen.film</a></p>
<p><iframe width="495" height="278" src="http://www.youtube.com/embed/GjwIV4nc5Ho" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Projekt &#8220;Kids-Run&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 21:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Läufe]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fiel f&#252;r meinen Sohn und mich der Startschuss f&#252;r die Vorbereitung zum &#8220;Kids-Run&#8221;. Dabei handelt es sich um einen Kinderlauf im Rahmen des Mannheim Marathon. W&#228;hrend mein Sohn in den Jahren zuvor noch am ca. 400 Meter langen Bambini-Lauf teilnehmen konnte, muss bzw. darf er dieses Jahr altersbedingt beim 2,1 Kilometer langen Kids-Run an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/brooks_pureflow_kids.jpg" alt="Brooks PureFlow Kids (Quelle: brooksrunning.de)" class="left" rel="lightbox[16035]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/brooks_pureflow_kids-128x100.jpg" alt="Brooks PureFlow Kids (Quelle: brooksrunning.de)" width="128" height="100" class="alignnone size-thumbnail wp-image-16141" /></a>Gestern fiel f&#252;r meinen Sohn und mich der Startschuss f&#252;r die Vorbereitung zum <a href="http://www.marathonmannheim.de/teilnehmer/wertungen/kids-run/" title="http://www.marathonmannheim.de/teilnehmer/wertungen/kids-run/" target="_blank">&#8220;Kids-Run&#8221;</a>. Dabei handelt es sich um einen Kinderlauf im Rahmen des Mannheim Marathon. W&#228;hrend mein Sohn in den Jahren zuvor noch am ca. 400 Meter langen Bambini-Lauf teilnehmen konnte, muss bzw. darf er dieses Jahr altersbedingt beim 2,1 Kilometer langen Kids-Run an den Start. F&#252;r einen Erstkl&#228;ssler ist das dann doch eine ganz andere Hausnummer. Da er aber unbedingt<span id="more-16035"></span> mitlaufen m&#246;chte, bereiten wir uns nun in den n&#228;chsten f&#252;nf Wochen gemeinsam St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck darauf vor.</p>
<p>Den Anfang haben wir gestern gemacht, als wir nach meinem Trainingslauf ganz locker 1,5 Kilometer nach seinem Tempo gelaufen sind. Anfangs musste er noch die ein oder andere kurze Pause einlegen, doch dann fand er sein geeignetes Tempo und die letzten 700 Meter lief er am St&#252;ck. F&#252;r ihn ist es sicher ungewohnt gewesen, nicht so schnell, daf&#252;r l&#228;nger zu laufen. Daher bin ich insgesamt gespannt, ob er dauerhaft Spa&#223; daran haben wird. Mal sehen. Ich werde ihn langsam an das Laufen heranf&#252;hren.</p>
<p>Als kleine Motivation bekam er heute ein paar Laufschuhe. Ich wollte noch keinen klassischen Laufschuh, sondern einen Schuh, den er auch in der Freizeit tragen kann. Zudem wollte ich auf St&#252;tze und zu viel D&#228;mpfung verzichten, denn das braucht ein normalgewichtiger Siebenj&#228;hriger meines Erachtens nicht. Wichtig war mir stattdessen, dass er leicht und flexibel ist, damit sich sein Fu&#223; relativ nat&#252;rlich bewegen kann. Wir entschieden uns f&#252;r den <a href="http://b2b.brooksrunning.eu/de_de_b2c/catalog/product/view/id/14135/s/kids-pureflow/category/24/" title="http://b2b.brooksrunning.eu/de_de_b2c/catalog/product/view/id/14135/s/kids-pureflow/category/24/" target="_blank">Brooks PureFlow Kids</a> (gibt es <a href="http://www.insider-sport.com/shop/running/schuhe/kinder/brooks-kids-pure-flow.html" title="http://www.insider-sport.com/shop/running/schuhe/kinder/brooks-kids-pure-flow.html" target="_blank">hier</a> zum halben Preis), der nicht nur sehr wertig wirkt, sondern zudem auch noch in diesem giftigen Gr&#252;n klasse aussieht. Zuerst hatten wir den <a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/05/adidas-breeze-xj.jpg" title="Adidas Breeze xJ" target="_blank" rel="lightbox[16035]">Adidas Breeze xJ</a> gekauft, doch zuhause meinte mein Junior dann pl&#246;tzlich, dass der Schuh doch nicht so recht passen w&#252;rde. So sind sie halt die Kids, wenn sie unbedingt etwas m&#246;chten, dann passt im Laden jeder Schuh. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich das Ganze entwickeln wird. Wie gesagt, in f&#252;nf Wochen ist der Lauf. Wir haben also noch ausreichend Zeit, um uns daruf vorzubereiten. Unter Druck werde ich ihn nicht setzen. Mir ist es auch nicht wichtig, welche Zeit er laufen wird (er bekommt sogar einen ChampionChip!). Wenn er alleine die 2,1 Kilometer durchl&#228;uft, bin ich schon sehr stolz auf ihn. Er soll Spa&#223; dabei haben, alles andere ist erst einmal unwichtig. Sollte er Gefallen am Laufen finden, k&#246;nnen wir vielleicht irgendwann einmal auch &#252;ber Zeiten reden. Doch im Moment ist der Weg das Ziel. <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt=':cool:' class='wp-smiley' />  </p>
<div class="runalyze-emb"><a href="http://www.runalyze.de/" class="runalyze-emb-runalyze">runalyze.de</a><strong>1,54 km Warm-/Auslaufen</strong> <small>am 01.05.2013</small>
<div class="runalyze-emb-infos"><span class="runalyze-emb-time">10:36</span><span class="runalyze-emb-pace">6:53/km</span><span class="runalyze-emb-heart">113bpm</span><span class="runalyze-emb-elev">2 hm</span></div>
<p><a href="http://runalyzer.brennr.de/shared/r4" class="runalyze-emb-share">http://runalyzer.brennr.de/shared/r4</a>
<div class="runalyze-clear"></div>
</div>
<p><script type="text/javascript" src="http://user.runalyze.de/lib/embedded.js"></script></p>
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		<title>Bericht &#8220;Heidelberg Halbmarathon 2013&#8243;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinen Teilnahmen 2009, 2011 und 2012, wollte ich auch dieses Jahr wieder beim &#8220;SAS Heidelberg Halbmarathon&#8221; an den Start gehen. Hierf&#252;r hatte ich mich f&#252;r einen der begehrten 3.500 Startpl&#228;tze rechtzeitig angemeldet, sodass dem Vorhaben eigentlich nichts im Wege stand. Ich schreibe bewusst &#8220;eigentlich&#8221;, denn eine gezielte Vorbereitung w&#228;re f&#252;r diesen anspruchsvollen Halbmarathon nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/heidelberg2013.jpg" title="SAS Halbmarathon Heidelberg2013 - © www.go4it-foto.de" class="left" rel="lightbox[15989]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/heidelberg2013-128x96.jpg" alt="SAS Halbmarathon Heidelberg2013 - © www.go4it-foto.de" width="128" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-16010" /></a>Nach meinen Teilnahmen <a href="http://www.brennr.de/2009/04/27/bericht-sas-halbmarathon-heidelberg-2009/" title="http://www.brennr.de/2009/04/27/bericht-sas-halbmarathon-heidelberg-2009/">2009</a>, <a href="http://www.brennr.de/2011/04/12/bericht-sas-halbmarathon-heidelberg-2011/" title="http://www.brennr.de/2011/04/12/bericht-sas-halbmarathon-heidelberg-2011/">2011</a> und <a href="http://www.brennr.de/2012/05/03/bericht-heidelberg-halbmarathon-2012/" title="http://www.brennr.de/2012/05/03/bericht-heidelberg-halbmarathon-2012/">2012</a>, wollte ich auch dieses Jahr wieder beim <a href="http://sashalbmarathon.tsg78-hd.de/" title="http://sashalbmarathon.tsg78-hd.de/" target="_blank">&#8220;SAS Heidelberg Halbmarathon&#8221;</a> an den Start gehen. Hierf&#252;r hatte ich mich f&#252;r einen der begehrten 3.500 Startpl&#228;tze rechtzeitig <a href="http://www.brennr.de/2013/03/08/anmeldung-heidelberg-halbmarathon-2013/" title="http://www.brennr.de/2013/03/08/anmeldung-heidelberg-halbmarathon-2013/">angemeldet</a>, sodass dem Vorhaben eigentlich nichts im Wege stand. Ich schreibe bewusst &#8220;eigentlich&#8221;, denn eine gezielte Vorbereitung w&#228;re f&#252;r diesen anspruchsvollen Halbmarathon nicht unwichtig gewesen, gab es aber nicht. Stattdessen<span id="more-15989"></span> hatte ich seit Mitte M&#228;rz f&#252;r die 5km-Distanz trainiert. Lange L&#228;ufe waren selten und wenn, dann maximal 17 Kilometer. Von H&#246;henmetern ganz zu schweigen. Dementsprechend ging ich etwas skeptisch an den Start. Als Zielzeit nahm ich mir eine 1:55 vor, was etwas schneller als die Vorjahreszeit (1:56:50) w&#228;re. Ob diese Zeit realistisch ist, w&#252;rde sich an den Steigungen entscheiden. Aber nun erst einmal alles von vorne. Zur sch&#246;nen Strecke selbst habe ich in meinen Laufberichten in den Jahren zuvor bereits genug geschrieben. Daher m&#246;chte ich mich dieses Mal auf den taktischen Teil des Laufs beschr&#228;nken. </p>
<p><strong>Vor dem Lauf</strong><br />
Der Vorabend verlief alles andere als optimal. Ich musste mit meinem &#228;lteren Sohn ins Krankenhaus. Nix Wildes, aber es musste einfach abgekl&#228;rt werden. Um 22 Uhr war ich dann zuhause und entsprechend platt. Ich bereitete nichts mehr vor und schaute noch, wann meine S-Bahn f&#228;hrt. Da wir nur noch ein Auto haben und dies meine Frau braucht, musste ich dieses Jahr meine Anfahrt &#228;ndern. Bl&#246;d nur, dass am Sonntag um diese Uhrzeit die S-Bahn nach Heidelberg nur alle 45 Minuten f&#228;hrt. Das bedeutete, ich darf sie nicht verpassen. Ansonsten wird es verdammt knapp.<br />
Und es wurde nat&#252;rlich knapp. Den ChampionChip beinahe vergessen und die Anmeldebest&#228;tigung nicht ausgedruckt. F&#252;r Letzteres reichte die Zeit nicht mehr. Im Laufschritt ging es zum einen Kilometer entlegenen S-Bahnhof, die ich noch knapp erreichte. In der Bahn fing ich dann zu schwitzen an. Meine Laune wurde nicht wirklich besser. Naja, immerhin nicht die Bahn verpasst.<br />
Vom Heidelberger Hauptbahnhof fuhr dann ein Shuttle-Bus zum Startbereich. Zum Gl&#252;ck wollte der Busfahrer keine Startnummer oder Anmeldebest&#228;tigung sehen. Um ca. 8:15 Uhr kam ich bei der Startnummerausgabe an. Also noch etwas mehr als eine Stunde bis zum Start (9:25 Uhr). Meine Startnummer bekam ich ohne Probleme und ich zog mich in Ruhe um. Ich blieb noch eine ganze Weile im Uni-Geb&#228;ude, da es drau&#223;en doch recht k&#252;hl war. Schlie&#223;lich gab ich meinen R&#252;cksack ab und machte mich auf zum Start.</p>
<p><strong>Der Lauf</strong><br />
Da ich bei der Anmeldung eine Zielzeit von 1:59 angegeben hatte, wurde ich f&#252;r den blauen Startblock eingeteilt. Der Start selbst erfolgt blockweise, was die Massen ein wenig entzerrt. Mein Block ist als Drittes dran. Um 9:25 f&#228;llt der Startschuss und ich laufe mit einem 5:10er bis 5:15er Schnitt los. Nicht zu schnell, aber auch nicht unn&#246;tig zu langsam. Die ersten 7 Kilometer sind harmlos, denn erst am Philosophenweg wird es interessant. Hier beginnt die erste Steigung, die sich &#252;ber die Serpentinen bis Kilometer 10,5 zieht. Zuvor nehme ich bei Kilometer 5 ein Gel zu mir. Nun wird es ernst. Ich achte lediglich auf meinen Puls und nicht auf das Tempo. Auf diese Weise erreiche ich in einem guten Zustand den ersten „Gipfel“.<br />
Danach nehme ich ein weiteres Gel zu mir und es geht erstmal bergab. W&#228;hrend ich bei meinen letzten drei Teilnahmen noch vorsichtig war, lasse ich es dieses Mal richtig laufen. Mir ist bewusst, dass dies in die Oberschenkelmuskulatur geht, aber diese sind inzwischen bereits einiges gewohnt. Mit bis zu 4:00er Schnitt rase ich in Richtung Tal. Doch bei Kilometer 12,5 geht es nach einer leichten Kurve wieder ganz fies bergauf. Ein pl&#246;tzlicher und extremer Tempowechsel, der es echt in sich hat. Kein Panik, Tempo raus und auf den Puls achten. Bis zum n&#228;chsten „Gipfel“ sind es nur ein Kilometer. Doch es ist eine richtige Qu&#228;lerei, bis ich endlich oben bin. Geschafft!<br />
Nun geht wieder die Post ab. Bergab nach Ziegelhausen im hohen Tempo. Doch ich muss aufpassen, denn der Boden ist zum Teil noch nass und rutschig. Es macht richtig Spa&#223;, auch weil ich meiner Muskulatur total vertraue. Dann geht es &#252;ber die Br&#252;cke auf die Schlossseite des Neckars. Ich wei&#223;, was gleich auf mich zukommt und nehme bei Kilometer 15 mein drittes und letztes Gel zu mir.<br />
Bei Kilometer 16 f&#252;hrt die Strecke halblinks durch eine nicht einsehbare Unterf&#252;hrung und danach geht es wieder verdammt fies bergauf. Wer das nicht wei&#223;, l&#228;uft regelrecht gegen eine Wand. Tempo raus, auf den Puls achten und ruhig weiterlaufen. Letzteres ist allerdings schwierig, denn bis zu diesem Punkt musste ich schon einige K&#246;rner lassen. Aber diese 3 harten Kilometer schaffe ich jetzt auch noch. Bei ungef&#228;hr Kilometer 18 wird man verf&#252;hrt, wieder Tempo aufzunehmen, doch der Anstieg ist noch nicht vor&#252;ber. Ich schaue auf die Uhr und stelle fest, dass eine Zeit unter 1:55 m&#246;glich ist.<br />
Bei ungef&#228;hr Kilometer 19 ist das Schlimmste &#252;berstanden und es geht von nun an nur noch bergab. Ich schaue nochmals auf die Uhr und bin etwas verdutzt. Ich hatte mich doch tats&#228;chlich verrechnet. Wenn ich jetzt richtig Gas gebe, k&#246;nnte sogar eine Zeit unter 1:50 m&#246;glich sein! Was f&#252;r ein Anreiz f&#252;r die letzten 2 Kilometer. Ich starte meinen Nachbrenner und d&#252;se in Richtung Ziel. Auf nassem Kopfsteinpflaster gehe ich volles Risiko und muss in den Kurven h&#246;llisch aufpassen. Einen L&#228;ufer nach dem anderen kassiere ich ein und erreiche die Altstadt. Jetzt nur noch eine lange Schlussgerad mit abschlie&#223;ender Linkskurve und ich bin im Ziel. Bei <strong>1:49:40</strong> stoppe ich meine Uhr. Geschafft!</p>
<p><strong>Nach dem Lauf</strong><br />
Nachdem ich realisiert hatte, dass ich tats&#228;chlich noch unter 1:50 geblieben bin, war ich richtig gl&#252;cklich und auch stolz auf meine Leistung. Doch bereits wenige Momente sp&#228;ter wurde meine gute Stimmung ein wenig gedr&#252;ckt. Wie auch bei meinen Teilnahmen in den Jahren zuvor, f&#252;hlte ich mich im Zielbereich ein wenig verloren. Wieder keine Medaille. Nichts. Das war&#8217;s. Irgendwie unbefriedigend. Und das ging nicht nur mir so. Ich beobachtete ein paar Minuten die nachfolgenden Finisher. Fast immer das gleiche Bild. Es fehlte einfach etwas. Ein kleiner Lohn.  Ok, nicht jedem ist eine Medaille wichtig, aber f&#252;r diesen Lauf w&#228;re sie absolut angebracht. Es ist einfach schade, dass man nichts in der Hand hat, das die erbrachte Leistung w&#252;rdigt. Im Internet kann man eine Urkunde ausdrucken lassen. Mal ehrlich, wer macht das? Und so verlasse ich mal wieder mit gemischten Gef&#252;hlen den Zielbereich.<br />
Da es recht k&#252;hl war, wollte ich auch nicht zu lange rumstehen und machte mich recht zeitnah auf den Weg zur Gep&#228;ckr&#252;ckgabe. Dort herrschte das absolute Chaos. Das Geb&#228;ude war so voll mit L&#228;ufern, dass es kein Vor und Zur&#252;ck gab. Ich reihte mich in der Schlange ein und wartete eine halbe Ewigkeit, bis ich dran war. Viele Taschen wurde nicht sofort gefunden, da die Kinder bei der Abgabe wohl kein System bzgl. Ablage hatten. Schlie&#223;lich musste ich meinen Rucksack selbst suchen. Klar, die &#214;rtlichkeiten sind nicht optimal und daher ist der Lauf auch auf 3500 Teilnehmer begrenzt, dennoch k&#246;nnte man dies sicher besser l&#246;sen.<br />
Nachdem ich endlich meinen Rucksack hatte, zog ich mir trockene Sachen an und machte mich auf den Weg zum Bi&#223;markplatz (was ca. 1 Kilometer zu Fu&#223; ist). Es wurden zwar Shuttle-Busse angeboten, doch diese fuhren erst ab 12:30 Uhr los. So lange wollte ich nicht warten. Kurz vor 13 Uhr war ich schlie&#223;lich zu Hause und fr&#252;hst&#252;ckte ausgiebig, nachdem ich geduscht hatte. Anschlie&#223;end schlief ich eine Stunde auf der Couch. Der Lauf hatte es nunmal in sich.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der Heidelberger Halbmarathon ist eigentlich mein Lieblingslauf. Die Strecke ist wundersch&#246;n, die Stimmung klasse und das Profil anspruchsvoll. Wenn man da ins Ziel kommt, wei&#223; man, was man geleistet hat. Die Zeit steht zwar nicht ganz so im Vordergrund (da die Strecke nicht PB-tauglich), aber dennoch versuche ich mich Jahr f&#252;r Jahr zu verbessern. Doch was fehlt zum perfekten Lauf? Die Medaille! Ich m&#246;chte nach dem Lauf eine Belohnung daf&#252;r haben, dass ich die anspruchsvolle Strecke bezwungen habe. Ich wei&#223;, nicht allen <a href="http://www.laufhannes.de/wettkampf/bedeutung-der-medaille/" title="Laufhannes.de - Bedeutung der Medaille" target="_blank">ist eine Medaille wichtig</a> und nicht bei jeder Laufveranstaltung muss es Medaillen geben. Aber beim Heidelberger Halbmarathon w&#228;re es absolut angemessen. Hierf&#252;r w&#252;rde ich auch gerne 5€ mehr bezahlen (und das Startgeld w&#228;re dann noch immer verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig g&#252;nstig). Vor allem k&#246;nnte sie so richtig sch&#246;n sein, mit der Alten Br&#252;cke und dem Schloss als Motiv. Ich werde versuchen die Veranstalter zu &#252;berzeugen, dass eine Medaille eine sch&#246;ne Sache w&#228;re. Wer wei&#223;, vielleicht bekomme ich n&#228;chstes Jahr bei meiner f&#252;nften Teilnahme endlich meinen verdienten Lohn? Es w&#228;re sch&#246;n. Und bis dahin singe ich vor mich hin&#8230; <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>&#8220;Alt-Heidelberg, du feine,<br />
du Stadt an Ehren reich.<br />
Am Neckar und am Rheine,<br />
kein&#8217; and&#8217;re kommt dir gleich.&#8221;</em><br />
(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Badnerlied" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Badnerlied" target="_blank">Badnerlied</a>)</p>
<p><iframe style="padding:0;margin:0 auto;display:block;" src="http://runalyzer.brennr.de/shared/r3&#038;mode=iframe" width="495" height="500"></iframe></p>
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		<title>Test: Saucony ProGrid Mirage 3</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Saucony ProGrid Mirage hatte ich schon lange im Visier. Bereits die beiden Vorg&#228;ngerversionen lie&#223;en jedes Mal meine F&#252;&#223;e kribbeln, wenn ich sie im Laden in der Hand hatte. Die Vorschusslorbeeren waren enorm, denn ich hatte nur Positives von diesem leicht gest&#252;tzten Lightweight-Schuh geh&#246;rt. Nun durften meine F&#252;&#223;e endlich ihre eigenen Erfahrungen machen, daher war [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/saucony_mirage3.jpg" title="Saucony ProGrid Mirage 3 (Quelle: saucony.de)" class="left" rel="lightbox[15930]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/saucony_mirage3-128x77.jpg" alt="Saucony ProGrid Mirage 3 (Quelle: saucony.de)" width="128" height="77" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15934" /></a>Den <a href="http://de.saucony.de/store/SiteController/sauconyEU/productdetails?catId=cat10411962&#038;subCatId=cat10490498&#038;showDefaultOption=true&#038;stockNumber=20173-1&#038;skuId=***4********20173-1*M130&#038;productId=4-111900&#038;&#038;subCatId=cat10490498&#038;productId=4-111900&#038;stockNumber=20173-1&#038;subCatTabId=&#038;catId=cat10411962&#038;productdisplayName=Men%27s+Mirage+3&#038;subcatdisplayName=Natural+Running&#038;skuId=***4********20173-1*M130&#038;pageIdentifier=productdetail&#038;catdisplayName=Men&#038;showDefaultOption=true" title="Mirage 3 auf Saucony.de" target="_blank">Saucony ProGrid Mirage</a> hatte ich schon lange im Visier. Bereits die beiden Vorg&#228;ngerversionen lie&#223;en jedes Mal meine F&#252;&#223;e kribbeln, wenn ich sie im Laden in der Hand hatte. Die Vorschusslorbeeren waren enorm, denn ich hatte nur Positives von diesem leicht gest&#252;tzten Lightweight-Schuh geh&#246;rt. Nun durften meine F&#252;&#223;e endlich ihre eigenen Erfahrungen machen, daher war die Vorfreude gro&#223;.<span id="more-15930"></span></p>
<p><strong>Design</strong><br />
<a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage6.jpg" title="Saucony ProGrid Mirage 3" class="right" rel="lightbox[15930]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage6-128x85.jpg" alt="Saucony ProGrid Mirage 3" width="128" height="81" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15959" /></a>Ich &#246;ffne den Schuhkarton und sofort sticht die auff&#228;llige Farbkombination ins Auge. Wei&#223;e Zwischensohle, knallrotes Obermaterial mit schwarzen Klebestreifen und als i-T&#252;pfelchen neongelbe Schn&#252;rsenkel. Dezent ist anders, aber wer will das schon? Ein schneller Schuh muss auch schnell aussehen. Und der Mirage 3 verspricht dahingehend einiges. Wer es dezenter mag, es gibt ihn auch noch in <a href="http://de.saucony.de/store/SiteController/sauconyEU/productdetails?catId=cat10411962&#038;subCatId=cat10490498&#038;showDefaultOption=true&#038;stockNumber=20173-2&#038;skuId=***4********20173-2*M085&#038;productId=4-111900&#038;&#038;subCatId=cat10490498&#038;productId=4-111900&#038;stockNumber=20173-2&#038;subCatTabId=&#038;catId=cat10411962&#038;productdisplayName=Men%27s+Mirage+3&#038;subcatdisplayName=Natural+Running&#038;skuId=***4********20173-2*M085&#038;pageIdentifier=productdetail&#038;catdisplayName=Men&#038;showDefaultOption=true" title="Mirage 3 (wei&#223;/blau) auf Saucony.de" target="_blank">wei&#223;/blau</a>.</p>
<p><strong>Gewicht</strong><br />
Die Optik reicht nat&#252;rlich nicht aus, damit ein Schuh schnell ist. Ein geringes Gewicht ist hierf&#252;r dagegen unabdingbar, zumal sich der Mirage 3 in die Kategorie „Lightweight“ einordnet. Doch auch in diesem Punkt gibt er sich keine Bl&#246;&#223;e. Im Vergleich zum Gro&#223;teil der Konkurrenz wiegt der Mirage 3 deutlich weniger (247 g bei US 9). Das liegt einerseits am geringen Gewicht der Zwischensohle (ProGrid LITE), andererseits aber auch an der speziellen Pronationsst&#252;tze. Anstatt h&#228;rteres und somit auch schwereres Zwischensohlenmaterial zu verwenden, kommt eine leichte „Br&#252;cke“ (Supportive TPU Arc) zum Einsatz, wodurch einige Gramm eingespart wurden. Auch die Klebestreifen (FlexFilm) sorgen f&#252;r eine Gewichtsoptimierung, da weniger Material verarbeitet werden musste. Das alles macht den Mirage 3 angenehm leicht, was man sofort sp&#252;rt, wenn man ihn an hat.</p>
<p><strong>Passform</strong><br />
<a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage3.jpg" title="Saucony ProGrid Mirage 3" class="right" rel="lightbox[15930]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage3-128x85.jpg" alt="Saucony ProGrid Mirage 3" width="128" height="81" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15951" /></a>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist nat&#252;rlich die Passform. Ein Laufschuh muss passen, man muss sich darin wohlf&#252;hlen. Fehlender Halt oder st&#246;rende N&#228;hte sind alles andere als f&#246;rderlich, um sich auf den Lauf konzentrieren zu k&#246;nnen. Doch der Mirage hat seine Hausaufgaben gemacht. Die Ferse wird vom leicht gepolsterten Innenmaterial (HydroFlow) gut umschlossen, ohne zu dr&#252;cken. Selbst bei hohem Tempo rutscht hier nichts. Auch der Mittelfu&#223; hat einen guten Halt. Die Klebestreifen (FlexFilm) auf dem Obermaterial unterst&#252;tzen dies. Lediglich im Zehenbereich f&#252;hle ich mich nicht 100%ig wohl. Ich muss etwas enger schn&#252;ren, um festen Halt zu haben. Dies f&#252;hrt allerdings dazu, dass das Obermaterial an manchen Stellen Falten schl&#228;gt und leicht auf den Fu&#223; dr&#252;ckt. Dies hat wahrscheinlich individuelle Gr&#252;nde, denn meine F&#252;&#223;e sind unterschiedlich gro&#223; und ich muss mich bei der Gr&#246;&#223;enwahl am gr&#246;&#223;eren Fu&#223; orientieren. Hinzu kommt, dass die Hersteller ab US 13 keine halben Gr&#246;&#223;en mehr anbieten. So muss ich US 14 w&#228;hlen, obwohl f&#252;r den gr&#246;&#223;eren Fu&#223; US 13.5 ausreichend w&#228;re. Dadurch f&#252;hlt sich der kleinere Fu&#223; (US 13) im Schuh ein wenig verloren. Da dies aber wohl ein individuelles Problem ist, muss das nicht unbedingt ein Kritikpunkt am Schuh an sich sein. Dennoch hatte ich schon Laufschuhe an, bei denen die Passform im Vorfu&#223;bereich besser war.</p>
<p><strong>Sprengung / Dynamik / D&#228;mpfung</strong><br />
Kommen wir nun zu den wichtigsten Punkten, die einen Laufschuh schnell machen. Zum einen w&#228;re da die Sprengung (H&#246;henunterschied der Sohle zwischen Ferse und Vorfu&#223;), die beim Mirage 3 mit 4mm sehr gering ist. Dadurch wird der Fu&#223; „gezwungen“, weniger mit der Ferse aufzukommen, wodurch der Abrollvorgang dynamischer wird. Unterst&#252;tzt wird das Ganze noch durch eine relativ straffe D&#228;mpfung, die nicht zu viel Energie schluckt. Allerdings k&#246;nnte sie f&#252;r manche zu wenig komfortabel bzw. zu hart sein. Mit meinen 86 Kg z&#228;hle ich zu den schweren L&#228;ufern und f&#252;r mich kommt der Mirage 3 daher maximal bis zur Halbmarathondistanz in Frage. Leichtere L&#228;ufer oder Mittel- bzw. Vorfu&#223;l&#228;ufer k&#246;nnen dagegen auch einen Marathon damit angehen. Aufgrund der straffen D&#228;mpfung erh&#228;lt der Fu&#223; viel Feedback von der Stra&#223;e, was einem auch das Gef&#252;hl gibt, schnell zu sein.</p>
<p><strong>Stabilit&#228;t</strong><br />
<a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage5.jpg" title="Saucony ProGrid Mirage 3" class="right" rel="lightbox[15930]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage5-128x85.jpg" alt="Saucony ProGrid Mirage 3" width="128" height="81" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15958" /></a>Wie anfangs erw&#228;hnt, geh&#246;rt der Mirage 3 zu den leicht gest&#252;tzten Lightweight-Schuhen. Die in der Mittelsohle eingebaute „Br&#252;cke“ st&#252;tzt bei Bedarf den Fu&#223;. Sie verh&#228;lt sich recht unauff&#228;llig, wodurch der Mirage 3 auch f&#252;r Normalpronierer in Frage kommt. Wird die Fu&#223;muskulatur jedoch bei zunehmender Laufdauer m&#252;de, verhindert die Br&#252;cke das Einknicken nach innen. Im Vergleich z.B. zum Asics DS-Trainer oder Adidas Tempo bietet der Mirage 3 jedoch etwas weniger St&#252;tzfunktionalit&#228;t.</p>
<p><strong>Au&#223;ensohle</strong><br />
Der Saucony ProGrid Mirage 3 ist f&#252;r die Stra&#223;e gemacht. Der Aufbau der Au&#223;ensohle best&#228;tigt dies. Keine groben Elemente, sondern alles flach gehalten und mit abriebfestem Karbongummi (XT-900) versehen. Auf Asphalt hat der Schuh einen super Grip, doch auf Schotter kann man beim Absto&#223;en schon mal ein wenig wegrutschen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
<a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage1.jpg" title="Saucony ProGrid Mirage 3" class="right" rel="lightbox[15930]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/mirage1-85x128.jpg" alt="Saucony ProGrid Mirage 3" width="85" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15961" /></a>Der Saucony ProGrid Mirage 3 konnte meine hohen Erwartungen zum Gro&#223;teil erf&#252;llen. Er ist ein schneller, leichter, dynamischer Schuh, der auf der Stra&#223;e das Tempo liebt. Bei zunehmender Distanz bietet er zudem eine dezente Stabilit&#228;t, sofern n&#246;tig. Die straffe D&#228;mpfung macht den Mirage 3 zwar dynamisch und direkt, allerdings ein wenig auf Kosten des Komforts. Mittelschwere bis Schwere L&#228;ufer sollten sich dessen bewusst sein. Wenn man ihn jedoch richtig einordnet und auf der jeweils geeigneten Distanz einsetzt, kann man mit dem Mirage viel Spa&#223; haben und ordentlich Tempo machen. Lediglich die Passform im Vorfu&#223;bereich ist mir negativ aufgefallen. F&#252;r mich pers&#246;nlich oben etwas zu weit. Aber das kann von Fu&#223; zu Fu&#223; ganz anders aussehen und einen Laufschuh sollte man eh nicht blind kaufen. Preislich befindet sich der Mirage f&#252;r einen guten Lightweight-Schuh mit 125€ noch im normalen Bereich.</p>
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		<title>Bericht &#8220;Schwetzinger Spargellauf 2013&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r das Laufjahr 2013 habe ich mir vorgenommen, mich mehr auf auf die kurze Distanz zu konzentrieren. Eigentlich waren damit 10km-L&#228;ufe gemeint. Doch beim 4. Schwetzinger Spargellauf war der Hauptlauf bereits ausgebucht, sodass ich mich f&#252;r die 5km-Variante entschied, bei der noch ein Platz frei war. Zu Saisonbeginn nahm ich mir eine Sub21 vor, falls [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf_zielsprint.jpg" title="4. Schwetzinger Spargellauf (Quelle: www.schwetzinger-zeitung.de - © Tobias Schwerdt)" class="left" rel="lightbox[15866]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf_zielsprint-128x96.jpg" alt="4. Schwetzinger Spargellauf (Quelle: Schwetzinger Zeitung - © Tobias Schwerdt)" width="128" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15913" /></a>F&#252;r das Laufjahr 2013 habe ich mir <a href="http://www.brennr.de/2013/01/05/saisonplanung-ziele-2013/" title="http://www.brennr.de/2013/01/05/saisonplanung-ziele-2013/">vorgenommen</a>, mich mehr auf auf die kurze Distanz zu konzentrieren. Eigentlich waren damit 10km-L&#228;ufe gemeint. Doch beim <a href="http://spargellauf-schwetzingen.de/" title="http://spargellauf-schwetzingen.de/" target="_blank">4. Schwetzinger Spargellauf</a> war der Hauptlauf bereits ausgebucht, sodass ich mich f&#252;r die 5km-Variante entschied, bei der noch ein Platz<span id="more-15866"></span> frei war.</p>
<p>Zu Saisonbeginn nahm ich mir eine Sub21 vor, falls ich diese Distanz doch einmal laufen sollte. Doch aufgrund zweier krankheitsbedingten Laufpausen (2 Wochen Grippe, 1 Woche Erk&#228;ltung), rechnete ich mir wenig Chancen aus, zumal ich auf dieser Distanz unerfahren bin. Daher hielt ich maximal eine 21:15 f&#252;r realistisch, auch wenn die Trainingsergebnisse nicht schlecht waren. Allerdings darf man die positive Wirkung eines Wettkampfes nicht untersch&#228;tzen. Da ist dann oft eine unerwartete Leistungssteigerung m&#246;glich. Und so lie&#223; ich mich einfach &#252;berraschen, was am Ende dabei rauskommt.</p>
<p>Start war im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwetzinger_Schloss" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwetzinger_Schloss" target="_blank">Schwetzinger Schlossgarten</a> um 10:30 Uhr (zehn Minuten sp&#228;ter starteten die 10km-L&#228;ufer). Meine Frau und meine beiden S&#246;hne waren mit dabei, um mir zuzuschauen. Das Wetter sollte ja endlich fr&#252;hlingshaft werden und die kurze Distanz bedeutete f&#252;r sie auch eine kurze Wartezeit, bis ich ins Ziel komme. Ich lief mich ein wenig warm und f&#252;nf Minuten vor dem Start mischte ich mich unter die L&#228;ufer.</p>
<p><strong>Start</strong><br />
Das Teilnehmerfeld ist relativ gro&#223;. Mit &#252;ber 300 L&#228;ufern auf der 5km-Distanz ist der Startbereich richtig voll. Doch wo soll ich mich einordnen? F&#252;r die Zeitmessung bekam ich einen Transponder, den ich an den Schn&#252;rsenkeln befestigte. Doch dieser dient lediglich f&#252;r die Erfassung der Zielzeit; der Startzeitpunkt ist f&#252;r alle gleich, egal ob erster L&#228;ufer oder letzter L&#228;ufer des Teilnehmerfeldes. Daher ist es wichtig, dass ich nicht zu weit hinten starte. Ansonsten gehen mir wichtige Sekunden verloren. Ich schaue mir die L&#228;ufer an und versuche sie rein optisch leistungsm&#228;&#223;ig einzusch&#228;tzen. Da kann man manchmal daneben liegen, aber im Gro&#223;en und Ganzen haut das hin. Etwas z&#246;gerlich stelle ich mich in die dritte Reihe und befinde mich somit unter den ersten 30. &#220;berm&#252;tig? Bezogen auf die &#252;ber 300 Startern eigentlich schon, aber mein Bauchgef&#252;hl sagt nein. Mal sehen.</p>
<p>Kurz vor dem Startschuss mache ich mir noch Gedanken &#252;ber meine Renntaktik. Etwas sp&#228;t, w&#252;rde ich sagen. Aber das ist jetzt auch egal. Der Countdown wird runtergez&#228;hlt und dann geht es auch schon los. Man k&#246;nnte glatt meinen, es w&#228;re ein 500m-Lauf, so geht die Post ab. Ich lasse mich anstecken und gehe das Rennen viel zu schnell an. Oder doch nicht? Schlie&#223;lich ist es ja nur ein 5er. Langsames Angehen ist da vielleicht nicht unbedingt angebracht. Keine Ahnung. Meine Beine werden mir die Antwort schon noch fr&#252;h genug geben.</p>
<p><strong>1. Kilometer</strong><br />
Der erste Kilometer f&#252;hrt auf feinen Schotterwegen durch den sch&#246;nen Schlossgarten, doch ich habe keine Zeit, ein Auge darauf zu werfen. Zu fokussiert versuche ich das Tempo zu halten und  eine gleichschnelle Gruppe zu finden. Bereits jetzt merke ich, dass meine Entscheidung richtig war, mich im Startblock so weit vorne einzuordnen. Die erste Kilometermarkierung passiere ich knapp &#252;ber vier Minuten. Die Beine sind davon unbeeindruckt und die Luft ist auch da. Also weiter.</p>
<p><strong>2. Kilometer</strong><br />
Der zweite Kilometer geht auf einer Stra&#223;e am Schlossgarten entlang. Ich f&#252;hre eine kleine Gruppe an, in der auch zwei junge M&#228;dchen sind, die ihrem Trikot nach offensichtlich aus einem Leichtathletikverein kommen. Ich habe sofort das Gef&#252;hl, dass sie aus Taktikgr&#252;nden hinter mir bleiben und mich das Tempo machen lassen. Da es mir aber um die Zeit und nicht um die Platzierung geht, mache ich das Spielchen mit. Laut Uhr bin ich nur geringf&#252;gig langsamer geworden.</p>
<p><strong>3. Kilometer</strong><br />
Der dritte Kilometer f&#252;hrt komplett &#252;ber das freie Feld. Der Gegenwind macht mir ein wenig zu schaffen und das Tempo leidet ein wenig darunter. Das ist der Nachteil, wenn man voraus l&#228;uft. F&#252;r die zwei M&#228;dchen gebe ich dagegen einen prima Windschatten. Egal, ich werde mich mit meinem Turbo auf der Zielgeraden r&#228;chen!</p>
<p><strong>4. Kilometer</strong><br />
Auf dem vierten Kilometer geht es wieder in Richtung Schlossgarten. Der Gegenwind ist weg und die zwei M&#228;dchen setzen sich vor mich, wobei eine scheinbar Probleme hat, das Tempo zu halten. Auch mir f&#228;llt es schwer, dran zu bleiben. Zwar wei&#223; ich, dass ich noch ein paar Reserven habe, doch zu fr&#252;h m&#246;chte ich meine letzten K&#246;rner nicht aufbrauchen. Dennoch schaffe ich es, an den beiden M&#228;dchen wieder vorbeizuziehen. Kaum im Schlossgarten angelangt, passiere ich die 4km-Marke. Seltsamerweise sagt mein Forerunner, dass noch knapp 100 Meter fehlen. Die ganze Zeit piepte er immer kurz vor den Markierungen.</p>
<p><strong>5. Kilometer</strong><br />
Der letzte Kilometer liegt vor mir. Die Beine werden schwer und die Lunge f&#228;ngt an zu brennen. Nun ist auch noch die Sonne rausgekommen und die Temperaturen steigen langsam an. Aber das sollte auf den letzten tausend Metern kein Problem sein. Eine lange Gerade liegt vor mir. Viele L&#228;ufer sehe ich nicht. Einerseits positiv, andererseits aber auch schwierig, um noch einmal das Tempo zu erh&#246;hen. Zwei L&#228;ufer nehme ich mir ins Visier und versuche, die Abst&#228;nde kontinuierlich zu verk&#252;rzen. Endlich kommt die letzte Kurve, die zur Zielgeraden f&#252;hrt. Doch bis zum Ziel sind es noch 400-500 Meter. Das wird hart, verdammt hart. Etwa hundert Meter vor dem Ziel kommt eine kleine S-Kurve. Kurz vorher beschlie&#223;e ich, meinen Zielsprint anzusetzen und die beiden L&#228;ufer zu &#252;berholen. Doch als ich gerade zum &#220;berholen ansetzen m&#246;chte, schnappt sich die eine L&#228;uferin von vorhin mir die Ideallinie vor der Nase weg und ich muss au&#223;en laufen. Na warte, Dich krieg ich! Ich bleibe ihr auf den Fersen und bin optimistisch, dass ich sie kurz vor dem Ziel noch einhole.</p>
<p><strong>Ziel</strong><br />
Bisher konnte ich bei Wettk&#228;mpfen auf den letzten hundert Metern immer zus&#228;tzliche Kr&#228;fte mobilisieren und somit ein paar Sekunden rausholen. Doch sie sp&#252;rt, dass ich ihr im Nacken bin und legt noch einen drauf. Eine Sekunde nach ihr komme ich mit <strong>20:30</strong> ins Ziel und bin fix und alle. Das 14-j&#228;hrige M&#228;dchen ist die erste Frau im Ziel und ich klatsche respektvoll ihre Hand ab. Das Duell hat sie verdient gewonnen. Im Windschatten Kr&#228;fte gespart, im richtigen Moment zum &#220;berholen angesetzt und am Ende meinen finalen Angriff gekontert. Dies erkenne ich neidlos an. Das Duell war f&#252;r beide von Nutzen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die 5 Kilometer waren wie erwartet eine fiese Distanz. Eigentlich eine Sprintstrecke. Man l&#228;uft bis zum Anschlag. Dies erkennt man auch an den Pulswerten (&oslash;160bpm), denn bei einem 10er liege ich z.B. durchschnittlich 5 Schl&#228;ge darunter. Im Ziel hatte ich sogar meinen Maximalpuls (170 bpm) um einen Schlag &#252;berschritten.<br />
Eine weitere Erkenntnis ist, dass kleine Fehler gnadenlos bestraft werden, sofern man auf eine Platzierung aus ist. Taktik spielt auch eine Rolle, wenn auch eine andere, als z.B. beim Halbmarathon. Beim 5er ist die richtige Positionierung vom Start an wichtig.<br />
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es noch. Nach R&#252;cksprache mit dem Veranstalter war die Strecke nicht offiziell, sondern lediglich per GPS-Uhr vermessen. Laut meinem Forerunner fehlten am Ende 80-90 Meter (siehe <a href="http://connect.garmin.com/activity/clickThrough/embed/298066723" title="http://connect.garmin.com/activity/clickThrough/embed/298066723" target="_blank">Garmin Connect</a>). Doch selbst der <a href="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=absrnjmywmqxsxhk" title="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=absrnjmywmqxsxhk" target="_blank">Streckenplan</a> auf der <a href="http://spargellauf-schwetzingen.de/" title="http://spargellauf-schwetzingen.de/" target="_blank">Veranstalter-Homepage</a> gibt nur 4,927 Kilometer an. Das mag jetzt vielleicht kleinlich klingen, aber aufgrund dieser Ungenauigkeit betrachte ich meine gelaufene Zeit nur bedingt als Bestzeit. Rechne ich diese 80-90 Meter auf die gemessene Zeit hoch, komme ich auf eine 20:50, was durchaus realistischer ist. Das w&#228;re zwar auch eine Bestzeit, aber zumindest offiziell. Und daher werde ich zuk&#252;nftig nur noch auf offiziell vermessenen Strecken auf Bestzeitjagd gehen.<br />
Letztendlich hat mir der Lauf aber dennoch sehr viel Spa&#223; gemacht und ich habe eine Menge dazugelernt. Und auf dem 17. Platz von insgesamt 310 Teilnehmern zu landen, ist auch mal ein sch&#246;nes Gef&#252;hl. Laut <a href="http://coderesearch.com/sts/services/info/20300/313" title="http://coderesearch.com/sts/services/info/20300/313" target="_blank">Ergebnisliste</a> sind nur vier L&#228;ufer vor mir, die &#228;lter sind als ich. In meiner Altersklasse (M35) sogar nur einer. Schade, dass es keine Altersklassenwertung gab, denn sonst w&#228;re ich tats&#228;chlich auf dem Treppchen gelandet. Vielleicht klappt es ja doch noch irgendwann einmal.</p>
<div class="runalyze-emb"><a href="http://www.runalyze.de/" class="runalyze-emb-runalyze">runalyze.de</a><strong>5,00 km Wettkampf</strong> <small>am 14.04.2013</small>
<div class="runalyze-emb-infos"><span class="runalyze-emb-time">20:30</span><span class="runalyze-emb-pace">4:06/km</span><span class="runalyze-emb-heart">160bpm</span><span class="runalyze-emb-elev">8 hm</span></div>
<p><a href="http://runalyzer.brennr.de/shared/qs" class="runalyze-emb-share">http://runalyzer.brennr.de/shared/qs</a>
<div class="runalyze-clear"></div>
</div>
<p><script type="text/javascript" src="http://user.runalyze.de/lib/embedded.js"></script></p>
<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf1.jpg" rel="lightbox[15866]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf1-85x128.jpg" alt="4. Schwetzinger Spargellauf" width="85" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15908" /></a> <a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf2.jpg" rel="lightbox[15866]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf2-85x128.jpg" alt="4. Schwetzinger Spargellauf" width="85" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15909" /></a> <a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf3.jpg" rel="lightbox[15866]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf3-85x128.jpg" alt="Foto: Joachim Kabamba, Quelle: laufreport.de" width="85" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15910" /></a> <a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf4.jpg" rel="lightbox[15866]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf4-85x128.jpg" alt="4. Schwetzinger Spargellauf" width="85" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15911" /></a> <a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf5.jpg" rel="lightbox[15866]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/spargellauf5-85x128.jpg" alt="4. Schwetzinger Spargellauf" width="85" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15907" /></a></p>
<p><iframe width="495" height="278" src="http://www.youtube.com/embed/E3gxd7UN-B0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Test: Blackroll Orange</title>
		<link>http://www.brennr.de/2013/04/09/test-blackroll-orange/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Marathonvorbereitung ist hart und hinterl&#228;sst manchmal auch ihre Spuren. Dies musste ich selbst erfahren, als ich f&#252;r den Frankfurt Marathon trainierte. Der erh&#246;hte Kilometerumfang, die langen L&#228;ufe am Wochenende, die Tempoeinheiten unter der Woche – das alles fordert den K&#246;rper. Doch dieser steckt das nicht immer locker weg. Eine leichte Muskelverh&#228;rtung im hinteren Oberschenkel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/03/PRO_stehend_01.png" title="Quelle: blackroll-orange.de" class="left" rel="lightbox[15578]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/03/PRO_stehend_01-96x128.png" alt="Quelle: blackroll-orange.de" width="96" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15716" /></a>Eine Marathonvorbereitung ist hart und hinterl&#228;sst manchmal auch ihre Spuren. Dies musste ich selbst erfahren, als ich f&#252;r den Frankfurt Marathon trainierte. Der erh&#246;hte Kilometerumfang, die langen L&#228;ufe am Wochenende, die Tempoeinheiten unter der Woche – das alles fordert den K&#246;rper. Doch dieser steckt das nicht immer locker weg. Eine leichte Muskelverh&#228;rtung im hinteren Oberschenkel war bei mir die Folge. Noch nicht dramatisch, aber ich hatte Angst<span id="more-15578"></span>, dass es sich verschlimmern k&#246;nnte. Daher fragte ich mich, was ich aktiv dagegen tun k&#246;nnte und fragte die SocialMedia-Gemeinde. Dabei bekam ich mehrfach den Tipp, es mal mit der <a href="http://www.blackroll-orange.de/" title="http://www.blackroll-orange.de/" target="_blank">„Blackroll Orange“</a> zu versuchen. Davon hatte ich noch nie geh&#246;rt und musste erst einmal im Internet danach suchen. Auf der Herstellerseite entdeckte ich dann diese schwarz-orange-farbene Rolle, aber auch Kugeln. Das Prinzip ist so einfach, wie genial. Man behandelt die betroffene Stelle mit Unterst&#252;tzung des eigenen K&#246;rpergewichts. Da mir, wie bereits erw&#228;hnt, positiv davon berichtet wurde, war mir klar, das musste ich testen. Nach kurzer Zeit kam das gew&#228;hlte <a href="http://www.blackroll-orange.de/de/produktuebersicht/sets.html" title="http://www.blackroll-orange.de/de/produktuebersicht/sets.html" target="_blank">Starter-Set</a>, das aus 1 gro&#223;en Blackroll, 1 kleinen Blackroll, 1 gro&#223;en Kugel, 1 kleiner Kugel, sowie einer &#220;bungsanleitung inkl. DVD bestand.</p>
<p><strong>Material</strong><br />
Die Blackroll Orange und auch die Kugeln gibt es drei unterschiedlichen H&#228;rtegraden (Standard, Pro, Med). Ich habe die Standard-Variante gew&#228;hlt (die Pro-Variante ist 40% h&#228;rter und die Med-Variante 20% weicher). Das Material f&#252;hlt sich sehr fest an und macht einen robusten &#038; langlebigen Eindruck. Es ist laut <a href="http://www.blackroll-orange.de/de/die-blackroll-orange/material-eigenschaften.html" title="http://www.blackroll-orange.de/de/die-blackroll-orange/material-eigenschaften.html" target="_blank">Herstellerangaben</a> physiologisch unbedenklich, zu 100% recycle-f&#228;hig und frei von Treibgasen oder anderen chemischen Treibmitteln. Auf der Oberfl&#228;che befinden sich kleine Noppen.</p>
<p><strong>Anwendung</strong><br />
<a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/blackroll_orange_wade.jpg" title="Quelle: blackroll-orange.de" class="right" rel="lightbox[15578]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/blackroll_orange_wade-128x86.jpg" alt="Quelle: blackroll-orange.de" width="128" height="86" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15814" /></a>Die Selbstmassage funktioniert auf Basis des Einsatzes des eigenen K&#246;rpergewichts. Man legt z.B. das Bein auf der am Boden befindlichen Rolle ab und rollt langsam vor und zur&#252;ck. Mit den Kugeln funktioniert das genauso, nur dass dabei eine gezielte bzw. punktuelle Massage m&#246;glich ist (vor allem am R&#252;cken gut). Es gibt verschiedene &#220;bungen, die auf der bebilderten Anleitung und auch auf der DVD verst&#228;ndlich erkl&#228;rt sind. Inzwischen gibt es auch eine <a href="http://www.blackroll-orange.de/de/produktuebersicht/app.html" title="http://www.blackroll-orange.de/de/produktuebersicht/app.html" target="_blank">Smartphone-App</a>, sowie einen <a href="http://www.youtube.com/user/BlackrollOrange" title="http://www.youtube.com/user/BlackrollOrange" target="_blank">Youtube-Kanal</a> mit Videoanleitungen. Die Behandlung der Wade ist dabei am schmerzhaftesten, aber speziell f&#252;r L&#228;ufer am sinnvollsten. Aber auch die &#220;bungen die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CnXglk9_Mpc&#038;feature=share&#038;list=PLJw7E12HeoIjoAkwCc0k-AJD5hHe9fkP2" title="http://www.youtube.com/watch?v=CnXglk9_Mpc&#038;feature=share&#038;list=PLJw7E12HeoIjoAkwCc0k-AJD5hHe9fkP2" target="_blank">seitliche</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mR7vHMgiQvc&#038;feature=share&#038;list=PLJw7E12HeoIjoAkwCc0k-AJD5hHe9fkP2" title="http://www.youtube.com/watch?v=mR7vHMgiQvc&#038;feature=share&#038;list=PLJw7E12HeoIjoAkwCc0k-AJD5hHe9fkP2" target="_blank">hintere</a> Oberschenkelmuskulatur sind zu empfehlen.</p>
<p><strong>Effekt</strong><br />
Man sollte die Wirkung der Blackroll nicht untersch&#228;tzen. Es kann gut sein, dass man anfangs am n&#228;chsten Tag einen leichten Muskelkater versp&#252;rt. Mit Hilfe des eigenen K&#246;rpergewichts wird durch die H&#228;rte der Rolle ein Druck auf die behandelte Stelle bzw. Trigger-Punkt ausge&#252;bt, wodurch die Durchblutung angeregt wird und Verh&#228;rtungen „weggerollt“ werden. Mit den Kugeln kann man die Trigger-Punkte noch gezielter bearbeiten. Aber es kommt nat&#252;rlich auf die jeweiligen Beschwerden an. Auch wenn es zu Beginn etwas schmerzhaft ist, werden die Verh&#228;rtungen doch gelockert, wodurch man l&#228;ufertypische Verletzungen (Achillessehne, Zerrungen, Verh&#228;rtungen,..) vorbeugen kann.</p>
<p><strong>Preis</strong><br />
Das oben genannte Starter-Set kostet 49,90 EUR (die Rolle allein ist f&#252;r 29,90 EUR erh&#228;ltlich). Das ist, rein auf das Material bezogen, schon viel Geld. Selbst mit der DVD und den beiden &#220;bungsanleitungen ein meiner Meinung nach &#252;berteuerter Preis. Zwar sind die Rolle und die Kugeln qualitativ gut verarbeitet und sehr robust, aber letztendlich wird sich der Materialwert im Cent- oder maximal unterem Euro-Bereich bewegen. Andererseits kostet eine Massage beim Physiotherapeuten auch Geld und so macht sich die Rolle auf Dauer dann doch bezahlt. Auf das Material bezogen zu teuer, vom Nutzen jedoch g&#252;nstig.<br />
<em>Update: Nach R&#252;cksprache mit dem Hersteller ist das Material doch hochwertiger und die Produktion teurer, als gedacht (siehe: <a href="http://www.blackroll-orange.de/de/die-blackroll-orange/material-eigenschaften.html" title="http://www.blackroll-orange.de/de/die-blackroll-orange/material-eigenschaften.html" target="_blank">Materialeigenschaften</a>). Au&#223;erdem muss er dabei ja auch noch etwas verdienen. Erw&#228;hnenswert ist zudem der kostenlose Versand.</em></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Blackroll Orange hat es in sich. Doch nachdem man sich erst einmal daran gew&#246;hnt hat, tritt tats&#228;chlich eine Besserung ein. Auch wenn der Effekt beachtlich ist, kann die Blackroll nat&#252;rlich keinen Physiotherapeuten ersetzen. Aber das ist sicher auch nicht die Absicht. Vielmehr ist sie f&#252;r den Einsatz bei leichten Beschwerden und m&#252;den Beinen zur aktiven Regeneration gedacht. Aufgrund ihrer kompakten Gr&#246;&#223;e ist sie ideal zum Mitnehmen. Der etwas hohe Preis k&#246;nnte ein wenig abschrecken, doch wer &#246;fter mal mit leichten Verh&#228;rtungen usw. zu k&#228;mpfen hat oder hart trainiert, f&#252;r den w&#228;re eine Anschaffung sicherlich sinnvoll. Die Backroll ist immer verf&#252;gbar und man muss niemandem erkl&#228;ren, wo die Beschwerden sind, sondern kann sich selbst gezielt behandeln. Mir hat sie bei der harten Marathonvorbereitung sehr geholfen und sie kommt auch weiterhin nach harten Einheiten zum Einsatz. In diesem Sinne, Run &#8216;n&#8217; Roll! <img src='http://www.brennr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="495" height="278" src="http://www.youtube.com/embed/S5ZywPemgmI?list=PLJw7E12HeoIjoAkwCc0k-AJD5hHe9fkP2" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Mein Buch &#8220;Das Brennr.de-Prinzip&#8221;</title>
		<link>http://www.brennr.de/2013/04/01/mein-buch-das-brennr-de-prinzip/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 23:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in den letzten Monaten unschwer zu erkennen war, ist die Zahl meiner neu ver&#246;ffentlichten Artikel zur&#252;ckgegangen. Dies hatte auch einen bestimmten Grund, den ich nun endlich verraten darf. Ich habe ein Buch geschrieben! Ja, richtig gelesen, ich habe ein Buch geschrieben. Immerhin habe ich beinahe sechs Jahre Lauferfahrung. Da war ein eigenes Laufbuch l&#228;ngst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/brennr-prinzip.jpg" title="Das Brennr.de-Prinzip" class="left" rel="lightbox[13913]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/04/brennr-prinzip-96x128.jpg" alt="Das Brennr.de-Prinzip" width="96" height="128" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15782" /></a>Wie in den letzten Monaten unschwer zu erkennen war, ist die Zahl meiner neu ver&#246;ffentlichten Artikel zur&#252;ckgegangen. Dies hatte auch einen bestimmten Grund, den ich nun endlich verraten darf. Ich habe ein Buch geschrieben! Ja, richtig gelesen, ich habe ein Buch geschrieben. Immerhin habe ich beinahe sechs Jahre Lauferfahrung. Da war ein eigenes Laufbuch l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig.<span id="more-13913"></span></p>
<p>Doch was genau steht in dem Buch und was unterscheidet es von anderen Laufb&#252;chern?</p>
<p>Die Antwort ist kurz, bringt es aber auf den Punkt: Von nichts, kommt nichts! W&#228;hrend so manches Laufbuch mit Versprechen lockt, wie man mit wenig Aufwand, viel erreichen kann, ist es bei meinem Buch ganz anders. Ich bin davon &#252;berzeugt, dass man sich qu&#228;len musss, um das Maximale aus sich herauszuholen. Daher lautet auch mein Prinzip <strong>&#8220;Qualit&#228;t kommt von Qual&#8221;</strong> (frei nach Wolf Schneider, deutscher Journalist).</p>
<p>Mir ist zwar bewusst, dass diese Aussagen nicht unbedingt verkaufsf&#246;rdernd sind, aber darum geht es mir nicht. Meine Zielgruppe sind L&#228;ufer, die bereit sind, alles zu geben. Denen es nichts ausmacht, im Training auch einmal an die &#8220;Kotzgrenze&#8221; zu gehen. Reine Spa&#223;- und Genussl&#228;ufer werden daher wenig Freude an meinem Buch haben.</p>
<p>Derzeit wird das Buch noch korrekturgelesen, aber ich m&#246;chte euch schon mal einen kurzen Einblick gew&#228;hren. Folgende Themen sind Bestandteil vom <strong>&#8220;Brennr.de-Prinzip&#8221;</strong>:</p>
<ul>
<li>Wer rastet, der rostet</li>
<li>Intervalle machen noch schneller</li>
<li>Laufstopp bei Infekt</li>
<li>Laufschuhe &#8211; Design ist nicht alles</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Doch ich muss nochmals darauf hinweisen, dass mein Prinzip nicht f&#252;r alle geeignet ist. Nicht jeder wird sich deutlich verbessern. Daf&#252;r trennt sich die Spreu vom Weizen.</p>
<p>Na, neugierig? Dann musst Du Dich noch ein wenig gedulden. P&#252;nktlich zum sechsj&#228;hrigen Jubil&#228;um meines Laufblogs am 2. Juli wird das Buch f&#252;r 13,99 EUR erh&#228;ltlich sein. Unter allen Vorbestellern verlose ich ein Paar &#8220;Adidas Energy Boost&#8221;, handsigniert von Emil Zatopek.</p>
<p>Mit den Einnahmen vom Buchverkauf kann ich mir dann hoffentlich endlich einen eigenen Server leisten, denn die zigtausende Seitenbesucher pro Tag bringen den aktuellen Server an seine Grenzen. Und meine beiden S&#246;hne wollen zudem auch gen&#228;hrt werden.</p>
<p>In diesem Sinne: <strong>Buy ONE!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminar &#8220;Lauftrends unter der Lupe&#8221;</title>
		<link>http://www.brennr.de/2013/03/13/seminar-lauftrends-unter-der-lupe/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 13:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich berichtet, dass ich von den Organisatoren des Mannheim Marathons gebeten wurde, ein Seminar mit dem Titel &#8220;Lauftrends unter der Lupe&#8221; zu halten. Urspr&#252;nglich sollte ich diesen Vortrag zusammen mit Florian halten, der jedoch leider kurzfristig absagen musste. F&#252;r ihn sprang Hannes ein, der mehr als nur ein schneller Ersatz war. Da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/03/seminar.jpg" title="L&#228;uferakademie “Lauftrends unter der Lupe”" class="left" rel="lightbox[15696]"><img src="http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2013/03/seminar-128x96.jpg" alt="L&#228;uferakademie “Lauftrends unter der Lupe”" width="128" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-15722" /></a>Vor kurzem hatte ich <a href="http://www.brennr.de/2013/02/11/laufsemiar-mit-brennr-de/" title="Laufsemiar (mit Brennr.de)">berichtet</a>, dass ich von den Organisatoren des <a href="http://www.marathonmannheim.de/" title="http://www.marathonmannheim.de/" target="_blank">Mannheim Marathons</a> gebeten wurde, ein Seminar mit dem Titel <a href="http://www.laeuferakademie.de/termine/23-februar/" title="http://www.laeuferakademie.de/termine/23-februar/" target="_blank">&#8220;Lauftrends unter der Lupe&#8221;</a> zu halten. Urspr&#252;nglich sollte ich diesen Vortrag zusammen mit <a href="http://www.schrittkultur.de/" title="http://www.schrittkultur.de/" target="_blank">Florian</a> halten, der jedoch leider kurzfristig absagen musste. F&#252;r ihn sprang <a href="http://www.laufhannes.de/" title="http://www.laufhannes.de/" target="_blank">Hannes</a> ein, der mehr als nur ein schneller Ersatz war. Da ich unter anderem das OpenSource Lauftagebuch <a href="http://runalyze.de/" title="http://runalyze.de/" target="_blank">&#8220;Runalyze&#8221;</a> vorstellte, war Hannes als Entwickler des Tools nat&#252;rlich die<span id="more-15696"></span> perfekte Erg&#228;nzung. Aber auch sonst konnte er zu den Themen Laufbekleidung, Laufschuhe, technische Gadgets und Dokumentation &#038; Analyse kompetent pr&#228;sentieren, da er trotz seiner jungen Jahre bereits viel Erfahrung und Knowhow besitzt.</p>
<p>Doch nun mal von Beginn an. Ich holte Hannes vom Hauptbahnhof ab und wir fuhren zum Fitnesscenter Pfitzenmeier, wo das Seminar stattfand. Da wir noch gen&#252;gend Zeit hatten, gingen wir nochmal grob den Ablauf durch. F&#252;r uns beide war dies Neuland. Zwar habe ich beruflich schon ein paar Mal Seminare durchgef&#252;hrt und kurze Vortr&#228;ge gehalten, aber zum Thema &#8220;Laufen&#8221; bisher noch nie. Wir &#252;berpr&#252;ften nochmal die Technik und so langsam trafen auch schon die ersten Teilnehmer ein. Im Vorfeld hatten sich 40 Teilnehmer angemeldet. Letztendlich waren 26 anwesend. Dass der Ansturm nicht ganz so gro&#223; wie beim <a href="http://www.brennr.de/2013/02/01/laufseminar-mit-joey-kelly/" title="Laufseminar mit Joey Kelly">ersten Teil</a> mit Joey Kelly sein w&#252;rde, hatte ich bereits geahnt. F&#252;r mich war die Teilnehmerzahl w&#228;hrend des Vortrags dann aber egal, denn ob 5 oder 50 Teilnehmer, ich wollte die Themen so gut wie m&#246;glich pr&#228;sentieren.</p>
<p>Das Seminar an sich verlief dann recht fl&#252;ssig. Hannes und ich erg&#228;nzten uns meiner Meinung nach sehr gut und wir brachten unsere eigenen Meinungen und Erfahrungen mit ein. Schlie&#223;lich wollten wir keine reine Produktpr&#228;sentation bzw. Werbeaktion machen, sondern den Teilnehmern deutlich machen, dass es wichtig ist, sich eine eigene Meinung zu den Produkten zu bilden, da jeder L&#228;ufer anders ist. Neben allgemeinen Tipps haben wir folgende Produkte pr&#228;sentiert:</p>
<p><strong>Laufbekleidung:</strong><br />
- Gore X-Running Zip Shirt<br />
- Gore Air Tight<br />
<strong>Laufschuhe:</strong><br />
- Asics DS Trainer 18<br />
- Saucony Mirage 3<br />
- News: Adidas Energy Boost, Nike Flyknit Lunar1+, Puma Mobium Runner Elite<br />
<strong>Gadgets:</strong><br />
- o_synce screeneye x<br />
- Polar H7<br />
- NATHAN Sonic Boom<br />
- Zus&#228;tzlich: GPS- und Pulsuhren<br />
<strong>Dokumentation &#038; Analyse:</strong><br />
- Runalyze<br />
- SponsoRun<br />
- Kurz: Nike+, miCoach, GarminConnect, 1-2-sports, Runtastic, KM-Spiel,&#8230;</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt, haben wir abseits von den Folien viele Zusatzinformationen geliefert (z.B. zum Thema &#8220;Natural Running&#8221; oder was bei Laufbekleidung und Laufschuhkauf wichtig ist), jedoch auch mit dem Hinweis, dass wir lediglich aus eigener Erfahrung sprechen und keine spezielle Ausbildung haben. Desweiteren haben wir vom Bloggen berichtet und wie es zur Motivation beitragen kann. Nach drei Stunden war unser Vortrag zu Ende und wir hatten im Anschluss noch kurze Gespr&#228;che mit einigen Teilnehmern. Dabei gab ich tats&#228;chlich mein erstes Autogramm in meinem Leben! Total &#252;berraschend und surreal. Kann mir nicht vorstellen, dass das ganz ernst gemeint war. Danach fuhr ich Hannes wieder zum Bahnhof.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Seminar hat Spa&#223; gemacht und war eine tolle Erfahrung. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung war f&#252;r mich, den Erwartungen der zahlenden Teilnehmern gerecht zu werden. Dass man es nie allen recht machen kann, war mir klar. Dennoch versuchte ich, auf alle L&#228;ufertypen einzugehen, so gut ich konnte. Da Hannes der ambitioniertere L&#228;ufer ist, konnte er Themenbereiche abdecken, zu denen ich nur bedingt etwas sagen konnte. Ich finde, wir haben uns gut erg&#228;nzt. Im Vorfeld war es ein wenig stressig, die Pr&#228;sentation vorzubereiten, vor allem als Flo leider kurzfristig absagen musste. Neben Job und Familie war das nicht ganz einfach. Dennoch k&#246;nnte ich mir vorstellen, so etwas nochmal zu machen. Mal sehen, vielleicht bietet sich irgendwann erneut eine solche Gelegenheit.</p>

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		<title>Anmeldung &#8220;Heidelberg Halbmarathon 2013&#8243;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 21:44:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um Mitternacht beginnt die Anmeldefrist f&#252;r den diesj&#228;hrigen SAS Halbmarathon Heidelberg, dessen 3.500 Startpl&#228;tze hei&#223; begehrt sind. Sp&#228;testens am Sonntag werden alle weg sein. Auch wenn das Streckenprofil recht anspruchsvoll ist, nehme ich immer gerne daran teil. F&#252;r mich die sch&#246;nste Wettkampfstrecke, die ich gelaufen bin.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.brennr.de/wp-content/uploads/2008/02/hm_heidelberg.jpg' alt='Quelle: http://www.sashalbmarathon.tsg78-hd.de' class='left' />Um Mitternacht beginnt die Anmeldefrist f&#252;r den diesj&#228;hrigen <a href="http://www.sashalbmarathon.tsg78-hd.de/" target="_blank">SAS Halbmarathon Heidelberg</a>, dessen 3.500 Startpl&#228;tze hei&#223; begehrt sind. Sp&#228;testens am Sonntag werden alle weg sein. Auch wenn das <a href="http://www.sashalbmarathon.tsg78-hd.de/profil_halbm.html" title="http://www.sashalbmarathon.tsg78-hd.de/profil_halbm.html" target="_blank">Streckenprofil</a> recht anspruchsvoll ist, nehme ich immer <a href="http://www.brennr.de/2012/05/03/bericht-heidelberg-halbmarathon-2012/" title="http://www.brennr.de/2012/05/03/bericht-heidelberg-halbmarathon-2012/">gerne</a> daran teil. F&#252;r mich die sch&#246;nste Wettkampfstrecke, die ich gelaufen bin.</p>
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